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Artikel und Hintergründe zum Thema

Frischeprodukte pfiffig etikettiert

Etikett für die Wurscht

Für die Kennzeichnung verpackter Frischware wie Fleisch, Wurst, Käse, Nudeln, Gemüse oder Obst bietet TSC Auto ID wirtschaftliche Etikettierlösungen aller Größenklassen an, die sich auch für kleinere und mittelständische Unternehmen rechnen. Bei höherem Druckvolumen lassen sich die industriellen, leicht zu bedienenden Thermotransfer-Druckerserien TTP-2410M Pro, ME240 und MX240 problemlos in bestehende IT-Strukturen integrieren und dank intelligenter TSPL-EZ-Funktionen zuverlässig auch im Stand-Alone-Betrieb einsetzen. Der Vorteil: Bei Netzwerkausfällen sind sie jederzeit betriebsbereit und variable Daten aus dem Warenwirtschafts- oder Wägesystem können direkt für den Druckauftrag genutzt werden. In Temperaturbereichen von null bis minus 30 Grad Celsius schützt ein eigens entwickeltes Kunststoffgehäuse wirkungsvoll und sorgt für eine optimale Betriebstemperatur der Drucker.

Mit dem RHE 500 steht nun ein Print&Apply-System zur Verfügung, mit dem selbstklebende Etiketten passgenau und professionell auf zylindrische Gefäße wie Dosen, Gläser oder Flaschen appliziert werden können. (Foto: TSC)

Von TSC-Partnern wie Dalektron werden die robusten Modelle zudem bevorzugt für halb- oder vollautomatische Kennzeichnungslösungen genutzt, die leistungsstark und vor allem bezahlbar sein sollen. So steht seit kurzem mit dem RHE 500 ein pfiffiges Print & Apply-System zur Verfügung, mit dem selbstklebende Etiketten passgenau und professionell auf zylindrische Gefäße wie Dosen, Gläser oder Flaschen appliziert werden können. In Folie verpackte oder vakuumierte Frischeprodukte hingegen lassen sich dank des integrierten pneumatischen Vakuumstempels mit dem LCA-3500 problemlos kennzeichnen.

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Ist eine starke Flexibilität bei kleinerem Druckvolumen gefragt, sind die mobilen und superleichten TSC-Modelle der Alpha-Serie eine gute Wahl: Bedarfsgerecht erzeugen sie die gewünschten Barcodes und Informationen genau dort, wo sie benötigt werden. So steigern sie die Produktivität, reduzieren die Fehlerquote und sorgen für mehr Transparenz und Sicherheit im Kennzeichnungsprozess. Und erfüllen die Anforderungen der neuen Lebensmittelinformations-Verordnung, die ab Dezember 2014 in Kraft treten wird. pb

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