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Titelbild-Info
Dieses einstufige Stirnradgetriebe wurde mit SolidWorks 2009 konstruiert. Als Vorlage diente ein Übungsbeispiel aus dem Fachbuch »Konstruieren mit SolidWorks« von Harald Vogel (Hanser Fachbuchverlag). Die Gussteile lassen sich effizient mit den Werkzeugen Wanddicken- und Hinterschnittanalyse auf ihre Fertigbarkeit kontrollieren. Für die Ermittlung von eventuell nicht zu einander fluchtende Bohrungen gibt es die Funktion »Bohrungsausrichtung«.
Neu in SolidWorks 2009 Premium sind Funktionen zur Prüfung der Symmetrie von Bauteilen. So lassen sich Fertigungskosten senken, wenn nur eine Hälfte des Modells für die Bearbeitung programmiert werden muss. Die Normteile entstammen der SolidWorks Toolbox, Kaufteile – wie Wellen, Lager und Dichtungen – stehen kostenlos in allen gängigen CAD-Formaten in http://www.3DContentCentral.de zum Download bereit.
DriveWorksXpress steuert den parametrischen Aufbau und liefert die vom Anwender definierten Varianten. Die Festigkeitssimulation erfolgte mit SolidWorks Simulation. Besonders hilfreich ist die Ergebnisdarstellung mit Iso Clipping, die einen Einblick in das Modell erlaubt und nur die beanspruchten Bereichen anzeigt. Außerdem wurde hier SolidWorks PhotoWorks mit der erweiterten Option »Modell und Kontur rendern« genutzt, um eine fotorealistische Darstellung zu erzeugen.
www.solidworks.de
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