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Roboter ohne Grenzen
Roboter ohne Grenzen
Für das Messekonzept bei der diesjährigen Automatica in München erhält Kuka Roboter den Adam-Award. Er wird vom Famab, dem Verband Direkte Wirtschaftskommunikation, für herausragende Messeauftritte und Markenauftritte abseits von Messen und Messebeteiligungen vergeben. Beurteilt werden Architektur und Design sowie die erfolgreiche Kommunikation der Marketing- und Unternehmensziele durch den Auftritt. Der war Kuka offenbar gelungen: Der Roboterhersteller präsentierte sich zur diesjährigen Fachmesse für Automation mit einem neuen Standkonzept ohne Seitenwände, schmale Gänge oder kleine Einzelräume, dafür mit einer farbigen 16,5 Tonnen schweren, frei hängenden Dachkonstruktion als einziger Begrenzung – ein Hingucker für viele Messebesucher. Kuka bediente sich damit der Metapher eines organischen Netzes, mit dem die Roboter sensorisch agieren, Elemente verschieben und immer wieder neu positionieren. Kuka sei der einzige Vertreter der Automationsbranche, der sich über den Adam-Award freuen kann, heißt es in einer Mitteilung. Die Jury war wohl angetan von der offenen Interaktion und der intelligenten Vernetzung: „Industrieroboter, bislang nur in Einhausungen aktiv, treten bei diesem Messeauftritt in unmittelbarer Nähe zum Besucher in Aktion und inszenieren den Stand immer wieder neu“, so die Begründung.
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