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CAD-Software: Creo auf virtualisierten Desktops
Creo CAD- und Simulations-Software wird zukünftig in virtuellen Desktop-Umgebungen eingesetzt werden können; das ermöglicht eine Zusammenarbeit von PTC mit IBM, Citrix und Nvidia. Kunden profitieren so von einer höheren Leistung bei der Arbeit mit großen, auf einem Remote-Server gespeicherten Baugruppen. Gleichzeitig unterliegen die Konstruktionsdaten einem besseren IP-Schutz und die Administration sowie der Einsatz von PTC Creo werden effektiver. PTC unterstützt die fünf Applikationen ab Version PTC Creo 2.0 M060 auf virtuellen Desktops, wenn sie auf einem IBM-Server laufen und mittels Citrix- und Nvidia-Technologie integriert sind. Dank der Citrix-Receiver- und Nvidia-Grid-vGPU-Technologie haben die Anwender darüber hinaus mehr Freiheit bei der Wahl eines Betriebssystems und können sogar über mobile Geräte arbeiten.
"Versierte Anwender stoßen bei der Arbeit mit großen Baugruppen sehr oft an die Leistungsgrenze ihres Netzwerks, einfach weil sie viele Daten von einem PTC Windchill Server auf ihren Arbeitsplatz ziehen müssen. Diese Ineffizienz verlangsamt den Konstruktionsprozess selbst bei den kompetentesten Anwendern unserer Kunden enorm", sagt Mike Campbell, Executive Vice President, CAD Segment bei PTC. "Jetzt können selbst große Baugruppen mit PTC Creo ohne jegliche Netzwerklatenz bearbeitet werden, da die Daten direkt verfügbar sind - möglicherweise liegen sie sogar auf dem gleichen Server-Rack wie PTC Windchill. Für den Anwender, der früher teils enorme Ladezeiten berücksichtigen musste, ergibt sich dadurch ein vollkommen neues Arbeiten." Neben der höheren Leistung und Produktivität ermöglicht der Einsatz von PTC Creo in virtualisierten Umgebungen auch einen im Vergleich zu konventionellen Anwendungsmethoden wesentlich höheren IP-Schutz, da die Unternehmensdaten auf den Servern bleiben. -sg-
Parametric Technology (PTC) GmbH, Unterschleißheim, Tel. 089/321060, http://www.ptc.com/germany









