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CA Technologies-Studie: Deutsche Unternehmen erhöhen Investitionen für den Schutz von Cloud-Daten
CA Technologies, Anbieter von IT-Management-Software und -Lösungen, veröffentlicht die Ergebnisse einer unabhängigen Studie zum Thema Datenschutz. Demnach steigen die Investitionen im Bereich Datenschutz, dabei wird auch mehr Budget für Cloud-Lösungen bereitgestellt. Laut Umfrage erwarten mehr als ein Drittel der Beteiligten (36%), dass Cloud Computing im nächsten Jahr eine zunehmende Rolle in den Business Continuity-Plänen der Unternehmen spielt.
Die Studie von CA Technologies mit dem Titel "Insights: Data Protection and the Cloud 2011" wurde europaweit unter 1.987 Unternehmen durchgeführt, darunter 200 in Deutschland. Sie zeigt, dass im vergangenen Jahr 98 Prozent der Budgets für den Datenschutz gleich blieben oder wuchsen. 21 Prozent der Befragten erhöhten ihre IT-Investitionen. Da immer mehr Unternehmen den Stellenwert der Cloud für ihre Datenschutzstrategie erkennen, werden in nächster Zeit erhebliche Investitionen in Cloud-Lösungen erwartet.
Von den befragten Unternehmen in Deutschland halten 40 Prozent ihre Daten in einer Private Cloud und 16 Prozent in einer Public Cloud vor. Dieser Teil der Unternehmen hat großes Vertrauen in die Sicherheit ihrer Daten. Beachtliche 83 Prozent derjenigen, die eine Private Cloud nutzen, verlassen sich darauf, dass ihre Daten und Applikationen bei einem Cloud-Ausfall ausreichend geschützt sind. 94 Prozent der Public-Cloud-Nutzer bauen auf SLAs (Service Level Agreements) für den Datenschutz, die mit dem Anbieter abgestimmt wurden.
"Da jetzt zahlreiche Unternehmen auf Cloud-Initiativen umsatteln, brechen für die Branche spannende Zeiten an", sagt Barbara Czerwinski, Senior Director Sales, Central & Eastern Europe der Data Management-Geschäftseinheit von CA Technologies. "Von besonderer Bedeutung ist es, dass die Unternehmen erkannt haben, welch nützliches Werkzeug die Cloud für Backup und Disaster Recorvery sein kann. Unternehmen, die die Cloud für Speicherungszwecke nutzen, brauchen seltener einen eigenen gesicherten Remote-Standort und benötigen weniger Zeit für das Monitoring ihrer Wiederherstellungssysteme." lg








