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Bosch Rexroth erweitert sein Arbeitsfeld in China
Bosch Rexroth hat im chinesischen Wujin ein neues Werk in Betrieb genommen, das rund 1.200 Mitarbeiter beschäftigt. Um noch schneller auf die speziellen regionalen Anforderungen eingehen zu können, werden die lokalen Entwicklungstätigkeiten ab 2013 in einem eigenen F&E-Zentrum gebündelt. Insgesamt investiert das Unternehmen 83 Millionen Euro in den Ausbau seiner Präsenz in der Region. Bosch Rexroth fertigt in Wujin Komponenten und Systeme der Hydraulik, Lineartechnik sowie Pneumatik.
"Mit unserer Strategie ,local for local¿ erschließen wir uns zusätzliche Marktsegmente, die von Deutschland aus nicht erreichbar wären. Das sorgt langfristig auch für eine höhere Auslastung in den deutschen Werken", betonte Dr. Bertram Hoffmann, Mitglied des Vorstands der Bosch Rexroth AG. "Über die Fertigung hinaus etablieren wir in Wujin ein F&E-Zentrum für industrielle Anwendungen", bekräftigte Fo Wai Lau, Geschäftsführer von Bosch Rexroth in China. Ingenieure entwickeln hier im Land auf Basis der Produktplattformen aus Deutschland regionale Varianten, die den Anforderungen der Kunden vor Ort entsprechen.
Bosch Rexroth ist seit mehr als 30 Jahren in China präsent und baut kontinuierlich die lokale Wertschöpfung aus. Das Unternehmen hat dort im vergangenen Jahr einen Umsatz von fast einer Milliarde Euro erzielt. Die Komponenten und Systeme aus dem neuen Werk, das über eine Fläche von rund 70.000 Quadratmetern verfügt, gehen überwiegend in den weltweit größten Markt für Maschinen aller Art. Einen Schwerpunkt bilden zum Beispiel Systemlösungen für eine höhere Energieeffizienz. bw









