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All for One Steeb: Starke Zahlen
Die im deutschsprachigen SAP-Mittelstandsmarkt führend positionierte All for One Steeb AG hat am Montag ihre vorläufigen Zahlen für den Zeitraum vom 1. Oktober 2011 bis 30. September 2012 veröffentlicht. Auch dank der Konsolidierung der Steeb Anwendungssysteme GmbH (Steeb) am 1. Dezember 2011 konnte der SAP Komplettdienstleister den Gesamtjahresumsatz um 70 Prozent auf 153,2 Mio. Euro (2010/11: 90,2 Mio. Euro) steigern.
Alle drei Säulen des integrierten Geschäftsmodells, wiederkehrende Outsourcing Services (einschließlich Softwarewartung), Consulting und SAP-Lizenzen verzeichneten starke Zuwächse. Die Umsatzerlöse aus Outsourcing Services stiegen um 96 Prozent auf 69,7 Mio. Euro (2010/11: 35,5 Mio. Euro) und machen mittlerweile einen Anteil von 46 Prozent (2010/11: 39 Prozent) des Gesamtumsatzes aus. Der Anstieg bei den SAP-Lizenzen betrug 90 Prozent auf 26,5 Mio. Euro (2010/11: 14,0 Mio. Euro), bei den Consulting-Umsätzen wurde ein Umsatzplus von 44 Prozent auf 53,8 Mio. Euro (2010/11: 37,5 Mio. Euro) erzielt.
Das vorläufige EBIT konnte um 26 Prozent auf 6,0 Mio. Euro (2010/11: 4,7 Mio. Euro) gesteigert werden und enthält transaktions- und integrationsbedingte Einmalkosten in Höhe von 2,9 Mio. Euro aus dem Einbezug von Steeb. Die EBIT-Marge betrug damit 4 Prozent (2010/11: 5 Prozent). Das vorläufige EBT betrug unverändert 5,0 Mio. Euro (2010/11: 5,0 Mio. Euro). Die Anzahl der Mitarbeiter zum 30. September 2012 ist auf 712 (30. September 2011: 477) angestiegen.
Mit diesen Resultaten wurde die Prognose für das Geschäftsjahr 2011/12, ein Umsatzplus von 60 Prozent gegenüber 2010/11 sowie ein EBIT in Höhe von 7 Mio. Euro - vor transaktions- und integrationsbedingten Einmalkosten - deutlich übertroffen. Für das Geschäftsjahr 2012/13 (1. Okt 12 ¿ 30. Sep 13) hebt die All for One Steeb AG in Hinblick auf den Einbezug der OSC Gruppe zum 1. November 2012 ihre bisherige Umsatzprognose von 160 Mio. Euro auf 170 Mio. Euro an.
Trotz erhöhter Technologieinvestitionen in den weiteren Ausbau der Outsourcing Kundenbasis sollte im Geschäftsjahr 2012/13 - die einmaligen Kosten der Transaktion und Integration von OSC eingeschlossen - eine EBIT-Marge von 5 Prozent erzielt werden können. Die Risiken konjunktureller Rückschläge haben sich deutlich erhöht.
Seinen endgültigen Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2011/12 veröffentlicht das nternehmen planmäßig zur Bilanzpressekonferenz am 18. Dezember 2012. kf









