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AIM: Das Theater mit Trace&Tracking
Der Industrieverband AIM repräsentiert das weltweite Netzwerk der Lieferanten von AutoID-Technologie: Lösungen für den Einsatz von Barcodes, zweidimensionalen Codes, RFID und Sensorik. Auf der Logimat vom zeigt AIM wieder den Gemeinschaftsstand seiner Mitglieder und das Tracking&Tracing Theatre (T&TT). Ein weiteres Highlight dieser führenden Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss sind die Fachforen. AIM ist hier mit zwei Foren vertreten.
Das Tracking&Tracing Theatre steht direkt gegenüber vom AIM-Gemeinschaftsstand. Dieses Live-Szenarium für den branchenübergreifenden Einsatz der AutoID-Technologien für inner- und überbetriebliche Ablaufprozesse gibt den Fachbesuchern einen praxisnahen Einblick in die transparenzsteigernde Wirkung der AutoID-Technologien. "Mehrmals täglich führen wir Besucher durch das T&TT, um ihnen einen tieferen Einblick in das Zusammenspiel von Technik, Softwaresystemen und Organisation im Rahmen der realitätsnahen Demo-Prozesse zu vermitteln. Daraus gewinnen die Besucher neue Erkenntnisse über das Nutzenpotential, das mit AutoID-Technologien in ihren Unternehmen erschlossen werden kann", erläutert Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer von AIM-D.
Einer der Schwerpunkte des T&TT liegt im Bereich typischer Produktions- und Lieferketten in der Automobilindustrie. Weiterhin wird das Zusammenspiel der AutoID-Lösungen mit den steuernden Software-Systemen thematisiert. Zusammen mit dem vom Bundesministerium für Forschung und Technologie geförderten Forschungsprojekt RAN (RFID-based Automotive Network) wird ein Modul des T&TT auf die Automobilbranche ausgerichtet. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Verfolgung des Wäschekreislaufes mit RFID Tags an den Kleidungsstücken der Bewohner von Altenheimen. Die Besucher des Tracking & Tracing Theatre werden mehrmals täglich durch verschiedene Anwendungsbereiche geführt.
In AIM-Expertenforen präsentieren Experten aus Industrie und Forschung neue Lösungen und Einblicke in die zukünftige Entwicklung. Im Anschluss an die Foren findet jeweils eine Podiumsdiskussion statt, die Zuhörern die Chance zur Beantwortung Ihrer Fragen gibt.
13. März 2012, 14:30 - 16:00 Uhr: Das Internet der Dinge für überbetriebliche Prozesse - moderiert von Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer, AIM-D e.V. bw









