Wirtschaft + Unternehmen

400 Entscheider

Für eine Studie zum deutschen Markt für Präzisionswerkzeuge wurden 400 Entscheider im Auftrag der Hoffmann Group, europaweit führender Systempartner für Qualitätswerkzeuge, befragt. Die Interviewten aus 400 Unter­nehmen ¿ mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 50 und 999 ¿ stammen aus Geschäftsführung, Einkauf und Produktion. Mit der Studie liefert Hoffmann einen Einblick in den mittelständischen Markt für Präzisionswerkzeuge. ¿Getreu unserer Philosophie ¿immer besser` wollen wir mit Hilfe der Ergebnisse unsere Leistungen noch weiter optimieren¿, erläutert Bert Bleicher, Sprecher der ­Hoffmann Group.
Die Marktstudie zeigt, dass mehr als die Hälfte der Unternehmen ihre Geschäftsperspektive für 2005 positiv beurteilt. Von Werkzeuglieferanten erwarten Unternehmen vor allem eine hohe Lieferqualität sowie umfassende Beratung.
27,3 Prozent der Unternehmen sehen es als größte Herausforderung für ihre Branche an, die Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens zu erhalten. 17,8 Pro­zent nennen den hohen Kostendruck und 16,0 Prozent die aktuelle Preissituation. Eine weitere zentrale Heraus­forderung sind die hohen Stahl- und Rohstoffpreise: Bei 77,3 Prozent der Befragten wirken sich die hohen Stahlpreise stark auf das Unternehmen aus.
Lieferschnelligkeit (1,3), geringe Reklamationsrate (1,3) und Lieferfähigkeit (1,6) sind für die befragten Unternehmen die wichtigsten Serviceleistungen eines Werkzeuglieferanten (1 = sehr wichtig; 5 = unwichtig). Hauptgrund für den Wechsel des Lieferanten ist hingegen der Faktor Preis: 58,7 Prozent würden bei steigenden Preisen des Lieferanten wechseln und 35,8 Prozent bei einem günstigeren Angebot eines anderen Anbieters. An zweiter Stelle bei den Wechselgründen rangiert die Lieferqualität: Lange Lieferzeiten nennen 28,3 Prozent und schlechte Lieferfähigkeit 27,3 Prozent als Wechselgrund. Mit ihrem TÜV-geprüften Lieferbereitschaftsgrad von 99 Prozent kann sich die Hoffmann Group hier vorteilhaft positionieren.
Für die Befragten sind die Kriterien Lebensdauer (durchschnittliche Bewertung 1,3; Skala 1 = sehr wichtig; 5 = unwichtig) und Präzision (1,4) bei der Auswahl von Werkzeugen wichtiger als das Preis-Leistungs-Verhältnis (1,5). Zudem legen die Unternehmen großen Wert auf Innovationen bei allen Präzisionswerkzeugen und bei Werkstoffen (durchschnittliche Bewertung 2,4). Für 84,8 Prozent ist eine umfassende Beratung ihres Werkzeuglieferanten zu solchen neuen Technologien wichtig oder sehr wichtig.
Bei der Frage nach den am häufigsten eingesetzten Zerspanungswerkzeugen führt der Hersteller Sandvik das Ranking mit 22,6 Prozent der Nennungen an. Werkzeuge aus dem Programm der Hoffmann Group inklusive Garant und Holex werden im Bereich Zerspanung insgesamt von 22,8 Prozent der Befragten am häufigsten eingesetzt.
hs

Links: http://www.hoffmann-group.com

Anzeige
  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

80 Prozent B2B-Umsatz

Conrad wächst weiter

Conrad Electronic erwirtschaftet mittlerweile 80% seines Umsatzes mit Geschäftskunden und hat sich erfolgreich vom klassischen Technikhändler zur B2B-Beschaffungsplattform entwickelt. Das Unternehmen will Europas führende Beschaffungsplattform für...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren