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Wenn Metalle und Kunststoffe
längst am Ende sind, schlägt die Stunde der Keramik-Werkstoffe. Vor allem für Hochtemperatur-Anwendungen und bei extremen Anforderungen an die Verschleißfestigkeit haben technische Keramiken wie Aluminiumsilikat, Aluminiumoxid oder Zirkonoxid die Nase vorn.
Der hessische Zulieferer Kager bietet zu attraktiven Preisen hochwertige Festkeramik-Halbzeuge an, die sich mit konventionellen und HSS-Werkzeugen auf herkömmlichen Maschinen bearbeiten lassen. Dabei handelt es sich um Halbzeuge aus Keramik-Werkstoffen, die bis 1150, 1700 oder gar 3000 Grad Celsius temperaturbeständig sind. Zu haben sind die Festkeramiken in ungebranntem, vorgebranntem oder gebranntem Zustand sowie in Form von Platten, Scheiben, Rund- und Vierkantstäben. Dabei hält eine breit gefächerte Auswahl für viele Anwendungen in Produktentwicklung, Prototyping oder Musterbau den passenden Keramik-Werkstoff bereit. So etwa für die Luft- und Raumfahrt (Gasdüsen, Raketenspitzen), die Fahrzeug-Industrie (Katalysatoren, Turbinen, Dichtungen) oder die Elektronik (Isolatoren, Vakuumröhren, Halbleiter-Befestigungen) – um nur einige wenige Beispiele zu nennen.
Übrigens: Spitzenwerte hinsichtlich der Hitzebeständigkeit lassen sich mit dem Keramik-Werkstoff Bornitrid erreichen. In einer Inertgas-Umgebung bleibt Bornitrid bis zu einer Temperatur von bis zu 3000 Grad Celsius stabil. Selbst diese High-Tech-Keramik aus dem Kager-Programm lässt sich mit herkömmlichen HSS- oder Hartmetall-Werkzeugen trocken bearbeiten. Es sind also keine Zusatzinvestitionen in Maschinen oder Werkzeuge erforderlich.ms








