Schweißautomatisierung

Andreas Mühlbauer,

Kawasaki Robotics stellt neue Hard- und Software vor

Eine kompakte Lichtbogenschweißzelle sowie ein 3D-Simulationstool von Kawasaki Robotics machen die Automatisierung von Schweißprozessen einfacher, flexibler und kosteneffizienter.

Die Simulationssoftware K-Virtual ergänzt die Kompakte Schweißzelle K-ARC. © Kawasaki Robotics

Die K-ARC Basic Single von Kawasaki Robotics ist eine komplette, schlüsselfertige Lichtbogenschweißroboterlösung. Nach dem Aufstellen der Zelle sind weitere Montagearbeiten nicht nötig. Sie eignet sich für MIG- und MAG-Schweißen und basiert auf einem Kawasaki Robotics BA006N Lichtbogenschweißroboter. Die Zelle ist mit dem Schweißequipment vieler Hersteller lieferbar.  Das Kawasaki Robotics Sicherheitsmodul Cubic-S, ein Verschleißteilpaket und ein Siegmund-Starterkit sind im Lieferumfang enthalten. Weitere Optionen sind nach Bedarf erhältlich. Die K-ARC Basic ist robust, flexibel einsetzbar und einfach zu bedienen. Das Programmieren und der Umgang mit der Zelle lassen sich innerhalb weniger Stunden erlernen.

Mit dem 3D-Simulationstool K-Virtual bietet Kawasaki Robotics zudem eine neue Softwarelösung für effizienten Anlagenbau, praxisnahe Robotersimulationen und komfortable Offline-Programmierung. K-Virtual ist in mehreren Editionen – von Basic bis Expert – und optimiert für verschiedenste Anwendungen wie Lichtbogenschweißen verfügbar. Unternehmen sind so in der Lage, die komplette Leistungsfähigkeit ihrer Kawasaki-Roboter innerhalb individueller Automatisierungslösungen vollständig auszuschöpfen. Das Simulationstool basiert auf der Fastsuite-Edition-2-Technologie von Cenit und ist optimiert für den Einsatz mit Robotern und Equipment von Kawasaki.

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Anlagen aller Art lassen sich exakt und präzise in K-Virtual abbilden, gestalten und planen. Die Edition K-Virtual Arc macht das Programmieren von Bahnen für Lichtbogenschweißen zudem intuitiv, optimiert diese automatisch und reduziert den Zeitaufwand.

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