Ultraschallschweißtechnik

Herrmann Ultraschall feierte Spatenstich für Werkserweiterung

Für Hermann Ulraschall läuft es gut: In den letzten 7 Jahren hat das Karlsbader Unternehmen ein beachtliches Wachstum hingelegt und den Umsatz auf nunmehr 67 Millionen verdoppelt. Die Einstellung neuer Mitarbeiter ist geplant, ein neues Gebäude muss her. Vor wenigen Tagen war Spatenstich am Stammsitz Ittersbach.

„Spatenstich-Herrmann-Ultraschall“: Familie Herrmann, Vertreter der Firma Harsch, der IHK und der Gemeinde Karlsbad.

Er läutete die dritte große Erweiterung des Familienunternehmens ein: neu gebaut werden 7.600 qm und die Nutzfläche somit auf 17.100 qm vergrößert. Die Bausumme liegt bei 12 Millionen – die Gesamtinvestition wird sich auf 15 Millionen Euro belaufen. Bauträger Harsch wird für das neue Gebäude 35.000 Tonnen Erde bewegen und 6.500 Tonnen Fertigbauteile verbauen.

Harsch baut für Herrmann Ultraschall: Infotafel auf der Baustelle.

Das Familienunternehmen wird in zweiter Generation von Thomas Herrmann, Sohn des Gründers Walter Herrmann und Vorsitzender der Geschäftsführung, geführt. Das Bekenntnis ist klar: Ja zum deutschen Standort und auch ja zur globalen Strategie: 370 Mitarbeiter an 25 Standorte in 19 Ländern stellen sicher, dass Beratung, Service und Lieferqualität in den Hauptmärkten stimmen. Über die letzten 7 Jahre hat Herrmann Ultraschall ein beachtliches Wachstum hingelegt und den Umsatz auf nunmehr 67 Millionen verdoppelt. Strategisch gut aufgestellt und mit positiven Signalen von allen Märkten soll es genauso weitergehen: das Unternehmen plant ein Mitarbeiterwachstum von 70 – 100 Leuten über die nächsten 3 – 5 Jahre.

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Die Herrmann Ultraschalltechnik GmbH & Co.KG wurde 1961 gegründet und hat sich in über 55 Jahren durch Innovationen und Lösungskompetenz rund um die Ultraschallschweißtechnik für Kunststoffe zum Leistungsführer entwickelt. Ultraschalltechnik ist eines der schnellsten Fügeverfahren für Kunststoffe – ohne Verbrauchsstoffe und umweltfreundlich. Die Technologie vereint Mechanik, Akustik, Elektronik, Software und Materialverhalten, wird in den unterschiedlichsten Branchen angewendet und bietet interessante und vielfältige Jobs. Rund 2000 verschiedene Anwendungen in Schlüssel-Industrien wie Automotive, Medical, Hygiene und Food werden pro Jahr gelöst. Namhafte Firmen wie Bosch, Hartmann und Nestle gehören zum Kundenkreis. kf

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