Pulverspritzguss-Simulation
Software sagt Partikelseparation voraus
Sigmasoft Virtual Molding beinhaltet ein neues Modell, um die Partikelkonzentration im Powder Injection Molding (PIM) zu simulieren. Es erlaubt eine frühzeitige Identifizierung von Fehlstellen, die mit Partikelseparation in Verbindung gebracht werden, und reduziert so den Ausschuss.
Das Modell berücksichtigt den kombinierten Einfluss von Scherratengradienten, Viskosität, Partikelkonzentration und Temperaturgradienten und liefert eine verlässliche Vorhersage von Regionen, in denen Qualitätsprobleme auftreten können. Damit können PIM-Nutzer mögliche Qualitätsprobleme identifizieren, bevor das Werkzeug gebaut wird. Mit der Software lässt sich vorhersagen, wie Werkzeug- und Bauteilkonstruktion, Prozessparameter und Feedstock die lokale Partikelkonzentration beeinflussen. Dadurch liefert es eine Entscheidungsgrundlage während der Bauteil- und Werkzeugentwicklung und verhindert kostspielige Iterationen am Werkzeug. -mc-
Sigma Engineering, Aachen, Tel. 0241/89495-0, www.sigmasoft.de









