Pulverspritzguss-Simulation

Software sagt Partikelseparation voraus

Sigmasoft Virtual Molding beinhaltet ein neues Modell, um die Partikelkonzentration im Powder Injection Molding (PIM) zu simulieren. Es erlaubt eine frühzeitige Identifizierung von Fehlstellen, die mit Partikelseparation in Verbindung gebracht werden, und reduziert so den Ausschuss.

Sigmasoft Virtual Molding sagt Bereiche mit niedrigem Partikelgehalt vorher, in denen Entmischung zu Qualitätsproblemen führt.

Das Modell berücksichtigt den kombinierten Einfluss von Scherratengradienten, Viskosität, Partikelkonzentration und Temperaturgradienten und liefert eine verlässliche Vorhersage von Regionen, in denen Qualitätsprobleme auftreten können. Damit können PIM-Nutzer mögliche Qualitätsprobleme identifizieren, bevor das Werkzeug gebaut wird. Mit der Software lässt sich vorhersagen, wie Werkzeug- und Bauteilkonstruktion, Prozessparameter und Feedstock die lokale Partikelkonzentration beeinflussen. Dadurch liefert es eine Entscheidungsgrundlage während der Bauteil- und Werkzeugentwicklung und verhindert kostspielige Iterationen am Werkzeug. -mc-

Sigma Engineering, Aachen, Tel. 0241/89495-0, www.sigmasoft.de

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

IT/OT Integration Summit 2026

Factory-X in der Praxis

Wie lassen sich Rüstprozesse in hochvarianten Fertigungen effizient automatisieren? Markus Benndorff von soffico zeigt, wie Factory-X, industrielle Datenräume und modulare Architekturen neue Möglichkeiten für flexible Produktionskonzepte schaffen.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren