Software
Potenziale moderner Maschinen nutzen
Postprozessoren
„Der Postprozessor ist die Schnittstelle zur Maschine und deshalb ein integraler Bestandteil unserer Software“, berichtet Torsten Köcher, Leiter der Postprozessoren-Abteilung bei Open Mind Technologies. „Deshalb erstellen wir die Postprozessoren beinahe zu hundert Prozent selbst und unter Berücksichtigung des gesamten Funktionsspektrums unserer CAM-Lösung Hypermill.“ Nur auf diese Weise ließen sich die neuesten Funktionen auch nutzen und die Entwicklungen bei den Werkzeugmaschinen berücksichtigen. Ein weiterer Vorteil für den Anwender ist, dass eine zusätzliche Verifikation des NC-Programmes entfallen kann.
„Wir decken ein breites Spektrum an Steuerungen ab, angefangen bei Herstellern wie Fanuc, Siemens und Heidenhain bis hin zu kleinen Anbietern wie Okuma, Fidia, OSP oder Mazak“, so Köcher weiter. Noch viel größer sei zudem die Anzahl von Werkzeugmaschinenherstellern, für deren Maschinen man schon Postprozessoren entwickelt habe. Nach Angaben von Open Mind beschäftigt sich ein Team mit sieben Mitarbeitern mit dem Thema Postprozessoren, 2010 habe man weit über 1000 Postprozessoren angefertigt. -co-
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