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Artikel und Hintergründe zum Thema

Konstruktion und Werkzeugbau

Andreas Mühlbauer,

Digitale Lösungen für höheren Entwicklungsgeschwindigkeit

Die Forderung nach schnellen Entwicklungs- und Herstellungsprozessen macht es notwendig, Design-Feedback schon vor der Erstellung erster physischer Prototypen zu erhalten.

© Stüken

In der jüngeren Vergangenheit ist die Nachfrage nach einer Unterstützung beim Tiefziehdesign in der Entwicklungsphase gestiegen. Zudem sind "virtuelle Try-outs" beziehungsweise eine Erprobung in der frühen Entwicklungsphase wichtiger geworden und es besteht ein zunehmender Bedarf für Funktionsvalidierungen. Um diesen Trends gerecht zu werden, unterstützt Stüken seine Kunden mit Daten, die mithilfe der Finite-Elemente-Methode (FEM) erzeugt werden. Mit Geometriedaten ist eine virtuelle Erprobung in der CAD-Baugruppe des Kunden möglich. Umformdaten können dem Kunden Hinweise geben, welches Rohmaterial am besten für das Bauteil geeignet ist.

Während der Produktentwicklung unterstützt Stüken seine Kunden mit FEM-Prototypen beim Design. Auch die Belastung eines Bauteils kann mittels FEM für verschiedene Materialien und Konstruktionen simuliert werden. So erhält der Kunde Hinweise zur Optimierung seiner Bauteilkonstruktion. Stüken hat sich eine umfangreiche Datenbank aller Parameter erarbeitet, die für eine Simulation im Bereich der Tiefziehtechnik relevant sind.

Sensor+Test, Halle 1, Stand 214

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