Sensorik + Messtechnik
Die automatischen Partikelzähler
von Pamas messen die Partikelverunreinigung von Flüssigkeiten und überwachen somit die Funktionalität von Filtern und die Sauberkeit von Flüssigkeiten. Im Gegensatz zu Turbidimetern und Korngrößenanalysesysteme messen sie nicht nur die Anzahl sondern auch die Größe der einzelnen Partikel. Das Unternehmen verwendet grundsätzlich volumetrische Sensoren für die Partikelanalyse. Im Gegensatz zu In-Situ-Sensoren, die nur einen Teil der Messzelle ausleuchten und somit nur einen Teil der Flüssigkeit analysieren, leuchten volumetrische Partikelsensoren das gesamte Messvolumen zu 100 Prozent aus.
Diese volumetrischen Partikelsensoren basieren auf unterschiedlichen optischen Funktionsprinzipien. Die optische Lichtabschattungstechnik, mit der die automatischen Partikelzähler funktionieren, ermöglicht eine zuverlässige Partikelanalyse ab einer Größe von einem Mikrometer. Eine Detektion kleinerer Partikelgrößen ist mit dieser Methode aber nicht möglich, da kleinste Lichtsignale am Detektor Grenzen setzen.
Der Streulichtsensor SLS-25/25 ist die neueste Entwicklung und detektiert Partikelgrößen schon ab einer Größe von nur 0,5 Mikrometern. Im Gegensatz zum Prinzip der Lichtabschattung wird bei der Streulichtmethode nicht das abgeschattete Licht, sondern ein Lichtpuls, der durch das Partikel im beleuchteten Messvolumen entsteht, detektiert. Mit dieser Methode sind auch kleinste Partikelgrößen messbar. st








