Sensorik + Messtechnik
Checker-Fahrzeuge
sind gelb und besitzen ein Schachbrettmuster an den Seiten und am Dach. Weltbekannt sind sie aus den Autojagden US-amerikanischer Filme und äußerst stabil. Und dies hat der Checker-Bildverarbeitungssensor mit den Taxen gemeinsam – sein Gehäuse ist äußerst robust und entspricht gelichzeitig den Anforderungen nach Schutzart IP 67.
Cognex Corporation erweiterte seine Produktlinie der Vision-Sensoren um eine weitere Serie, die Checker 3G-Serie. Mit seinem einfachen Setup, der integrierten Teileerkennung, Beleuchtung, I/O und Auftragswechsel, zusammengefasst in einem robusten Gehäuse der Schutzart IP67, stellt der Sensor eine einfache und zuverlässige Lösung zum Überprüfen aller Produkte oder Teile auf einer Linie dar.
Beim Sensor hat der Benutzer die Wahl, diesen entweder als Anwesenheits- oder Messsensor zu konfigurieren. Anwesenheitssensoren überprüfen die Anwesenheit von Merkmalen. Messsensoren stellen sicher, dass Merkmale hinsichtlich Höhe, Breite und/oder Durchmesser korrekt sind. In jeder der beiden Funktionen ist die Anzahl der Teilemerkmale, die ein einziger Sensor überprüfen kann, unbegrenzt. Darüber hinaus ist der Sensor imstande, mehr als 6.000 Teile pro Minute auch bei wechselnden Positionen entlang der Fertigungslinie zu erfassen und zu verfolgen, wobei selbst ungenaue Teilepositionierungen bewältigt und stetige, präzise getimte „Pass/Fail“-Ergebnisse erzielt werden.
„Kunden schätzen besonders die Einfachheit und Leistungsstärke der All-in-One-Bildverarbeitungssensoren, da diese eine recht preisgünstige Alternative für Inspektionen darstellen, die für herkömmliche Sensoren zu komplex sind. Ein Unterschied besteht jedoch darin, dass der Checker versteht, wie die Teile tatsächlich aussehen, so kompliziert sie auch sein mögen”, erklärt Pascal Dorster, Vision Sensors Business Unit Manager.
„Mit dem Checker 3G wird die Produktlinie der Vision-Sensoren deutlich vielseitiger. Kunden sparen nicht nur Zeit, sondern auch Geld mit diesem relativ einfach zu verwendenden System.” ee








