Drucksensoren
Fluidsensorik
Turck hat die Drucksensorserie PS+ vorgestellt. Diese robusten Sensoren sind die ersten Produkte einer modular angelegten Fluidsensorik-Familie, mit der Kunden zuverlässige und intuitiv bedienbare Messinstrumente erhalten.
Sie lassen sich einfach in Betrieb nehmen. Überkopfmontagen sind genauso möglich wie Drehungen des Sensorkopfs in einem Bereich von 340 Grad. Nach dem Anschluss registriert der Sensor automatisch, ob die Steuerung oder das Busmodul ein PNP- oder NPN- beziehungsweise Strom- oder Spannungssignal verlangt. Bei der Integration in IO-Link-Systeme steht ein Kompatibilitätsmodus zur Verfügung. Die Bedienoberfläche mit kapazitiven Touchpads und einem Bi-Color-Display ermöglicht zügige Einstellungen im Klartext-Menü nach Turck- oder VDMA-Standard und ist durch einen Sperrmechanismus vor versehentlichen Fehlbedienungen geschützt. Die hermetisch geschlossene Bedieneinheit ist geschützt gegen Schmutz und Flüssigkeiten; die Sensoren erfüllen die Schutzarten IP6K7K, IP6K7 und IP6K9K. Die Serie PS+ ist für Druckbereiche bis 600 bar ausgelegt und sowohl mit Keramikmesszellen (PS310) als auch Metallmesszellen (PS510) erhältlich; letztere haben eine Überdruckfestigkeit bis zum Siebenfachen des Nenndrucks. Optional lassen sich die Sensoren mit Druckspitzenblenden ausstatten. Der Sensor wurde mit dem iF Design Award ausgezeichnet. pb










