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Neuer modularer Sequenzwagen für Routenzüge
Stapel-, elektrifizier-, unterfahr- und automatisierbar
TENTE stellt auf der LogiMAT (Halle 10, Stand F 15) einen modularen Sequenzwagen als Konzeptfahrzeug mit vier Schnittstellen für den Einsatz in Routenzügen vor. Mit seiner innovativen Fahrwerkskonstruktion kommt der TENTE Sequenzwagen ohne eine dritte Achse aus. Anders als herkömmliche Sequenzwagen kann der TENTE Sequenzwagen damit um 90 Grad verschoben werden, was umständliche und zeitaufwendige Rangiervorgänge erspart. Außerdem bietet der TENTE Sequenzwagen aufgrund seiner Zweiachsigkeit weitere Vorteile; er ist stapelbar, elektrifizierbar, unterfahrbar und automatisierbar.
Das TENTE modulare Sequenzwagen-Konzept basiert auf vier kundenorientierten Schnittstellen:
- Die erste Schnittstelle ist das Fahrwerk des Sequenzwagens mit unterschiedlichen Rollen, z.B. Laufflächenqualitäten abhängig von Last und Geschwindigkeit; auch antistatisch, und unterschiedlichen Dimensionierungen der Raddurchmesser und damit der Bodenfreiheit.
- Die zweite Schnittstelle ist der Rahmen, den der Anwender individuell z.B. nach Ein- oder Zwei-Palettenmaß sowie durch Zusatzoptionen wie erhöhten Ladekanten, Eckenschützern (Bumper) etc. gestalten kann.
- Die dritte Schnittstelle ermöglicht die Einbeziehung der Anfahrhilfe TENTE E-Drive für einen erleichterten und effizienten manuellen Verschiebeprozess.
- Die vierte Schnittstelle schafft die Verbindung zu einem FTS/AGV. Möglich ist dies nur, weil die dritte Achse beim TENTE Sequenzwagen wegfällt und damit genügend Bodenfreiheit vorhanden ist. Weitere Infos zur LogiMAT und zum Sequenzwagen unter: http://better.tente.com/sequenzwagen








