Roboter pi4_workerbot 2.1

Käuflicher Fabrikarbeiter

Der Robotik- und Bildverarbeitungsspezialist pi4 hat seinen weiterentwickelten Roboter pi4_workerbot 2.1 vorgestellt. Er ermögliche, was der Verbraucher von heute erwartet, sagt der Hersteller aus Berlin: niedrige Preise, Spitzenqualität und kurzfristige Lieferzeiten.

„Der pi4_workerbot 2.1 ist weiterhin weltweit der erste funktionsfähige humanoide Fabrikarbeiter, der käuflich zu erwerben ist“, betont pi4-Geschäftsführer Dipl.-Ing. Matthias Krinke. Der Roboter ist aufgaben- und ortsflexibel und ermögliche durch den universellen Einsatz eine kostengünstige Produktion. Außerdem können seine Hände sehen, dadurch kann er Lagekorrekturen selbst erkennen und durchführen. Die erhöhte Nutzlast auf zehn Kilogramm pro Arm bei einer Armlänge von 1,3 Metern und einer zusätzlichen Drehachse in der Taille ermöglicht der Arbeitsmaschine auch das selbstständige Be- und Entladen des Arbeitsplatzes beziehungsweise die autonome Teileversorgung. Durch integrierte Kraftüberwachung lässt er sich auch für kooperierendes Arbeiten mit dem Menschen einsetzen, auch dank der integrierten Sicherheitstechnik. Ein Gesicht hat er auch – es ist ein international verständliches Kommunikationsinterface, aus dem Bediener aller Kulturen sofort intuitiv den Roboterzustand erkennen. Ein Studieren von Bedienungsanleitungen sei nicht erforderlich, sagt der Hersteller. Das mobile Gerät kann schnell – wie ein Springer im Unternehmen – zu seinem neuen Arbeitsplatz gebracht werden. Durch Kooperation mit internationalen Leasingbanken können Anwender das Gerät leasen. In der mobilen Plattform ist die komplette Steuerungstechnik integriert. Dank der beiden Arme kann der Roboter auch komplexe Bewegungsaufgaben ausführen, etwa Fügeaufgaben ohne zusätzliche Halterung. Integrierte Bildverarbeitung und Kraftsensorik ermöglichen feinfühliges Handling und gleichzeitige Qualitätskontrolle der eingesetzten Halbzeuge und des Endprodukts.

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pb

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