Mitsubishi holt Design-Award
Die Roboter-Choreographie überzeugt die Jury
Die bereits mehrfach ausgezeichnete Roboter-Applikation „Threebots“ im Eingangsbereich der neuen deutschen Niederlassung von Mitsubishi Electric in Ratingen hat im „Red Dot Award: Communication Design 2016“ den begehrten „Red Dot: Best of the Best“ erhalten. Threebots wurde entwickelt und realisiert von Elastique, Agentur für Markenkommunikation, Köln.
Der Red Dot Award ist ein internationaler Designwettbewerb und wird jährlich in den Kategorien Produktdesign und Kommunikationsdesign vergeben.In mehrtägigen Sitzungen bewerteten die 26 Experten der internationalen Red Dot-Jury jede einzelne Einreichung live und vor Ort. Designer und Unternehmen aus insgesamt 46 Nationen nahmen 2016 am Wettbewerb teil. Jedes Jahr stechen aus den zahlreichen Arbeiten einige wenige durch ihr hochwertiges Design und ihren innovativen Ansatz in besonderem Maße heraus. Diesmal wurden nur 0,8 Prozent der Arbeiten mit dem „Red Dot: Best of the Best“ geehrt, der Auszeichnung für überragende Gestaltungsqualität.
Überzeugt hat Threebots vor allem mit seinem interaktiven Konzept einer perfekt aufeinander abgestimmten Präzisions-Choreografie, die geschickt mit den fast menschlich anmutenden Bewegungen der Roboter und gleichzeitigen Animationen auf den Bildschirmen spielt. Diese technisch anspruchsvolle Realisierung und Umsetzung in nahezu spielerisch wirkenden Bewegungsabläufen war einer der Gründe für die Jury, dem Projekt den begehrten „Red Dot: Best of the Best“ zu verleihen.
Darüber hinaus ist die gesamte Produktausstellung „The World of Mitsubishi Electric“ in zwei Kategorien des German Design Award 2017 nominiert. Das Projekt Threebots (Drei Roboter) ist Teil der Marken- und Produktpräsentation von Mitsubishi Electric.
„Die drei Knickarmroboter zeigen nicht nur die Möglichkeiten unserer Robotertechnik, sondern erklären gleichzeitig anschaulich weitere Produkte. Dabei haben wir bewusst auf eine Choreografie der Roboter gesetzt, die mit den üblichen technischen Bewegungsmustern von Automaten bricht – und so besonders erstaunt“, so Georg Jennen, General Manager Mitsubishi Electric Deutschland.
Bemerkenswert dabei ist, dass nicht nur die Roboter, sondern 90 Prozent der verwendeten Komponenten des Exponates aus dem eigenen Haus stammen – darunter die Displays, Servomotoren, Controller und die gesamte Steuerungstechnik. bw











