Montagetechnik

Zwei in einem

Montageanlage mit Prüfeinrichtung
Kernkompetenzen eines Maschinenbauers aus Freiberg am Neckar sind die Entwicklung und der Bau von Produktionsanlagen für mechatronische und servohydraulische Komponenten für die Automobilbranche. Neu ist eine Montage- und Prüflinie für Ventile.

Auf der vollautomatische Montage- und Prüfanlage von Teamtechnik aus Freiberg werden die Produkte präzise montiert und mit einem integrierten Prüfsystem justiert, geprüft und im Anschluss beschriftet. Für den Montage- und den Prüfteil existieren jeweils zwei getrennte Werkstückträgerumläufe. Das ist nötig, weil die Montage trocken, die Prüfung aber nass erfolgt. Am Ende des Montagevorgangs wird das fertige Ventil automatisch in den Prüfumlauf eingesetzt, in dem die Ventile mit Öl justiert und geprüft werden. Durch zwei getrennte Umläufe wird vermieden, dass verölte Teile in den trockenen Montageumlauf gelangen. Im Typenmix fertigt die Anlage zwei unterschiedliche Ventile für die Steuerung eines Doppelkupplungsgetriebes.

Vollautomatisch

Die Anlage hat ein schnelles und präzises Handling und läuft von Anfang bis Ende vollautomatisiert. Auch das Entladen der Einzelteile erfolgt automatisch. Das System erreicht eine Taktzeit von weniger als zehn Sekunden. Die Zeitspanne, in der die Anlage ohne den Eingriff eines Menschen tätig ist, liegt bei mehr als einer Stunde.

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Das Prüfmodul besteht aus mehreren, im Halbkreis angeordneten Prüfstationen. Sie lassen sich einzeln warten. Währenddessen bleibt die Anlage weiter in Betrieb und es gibt so keine Ausfallzeiten. Ein Laser beschriftet die eingestellten und geprüften Ventile mit einem maschinenlesbaren Code. Die codierten Teile erlauben die Rückverfolgung der Produktionsdaten. Nach der Prüfung werden auf einem Rundschalttisch verschiedene Ventiltypen in einen Block endmontiert und nochmals einer Nassprüfung unterzogen. ma

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