Lineartechnik

Leonardo da Vinci

der italienische Künstler und enzyklopädische Wissenschaftler hatte schon vor 500 Jahren mit Kugellagern experimentiert. Er begründete bekanntlich die experimentierenden Naturwissenschaften der Neuzeit. Aber auch die Griechen und Römer wussten in alter Zeit vom Kugellager. Sie hatten sogar einfache Lager mit Holzkugeln verwendet. Das Kugellager wurde öfters erfunden und wieder vergessen. Der Grund dafür liegt in den hohen Anforderungen an die Präzision der Stahlkugeln. Heute wird das beherrscht. In der Anwendung als Kugelgewindetrieb sind sie ein Qualitätsprodukt für den Maschinenbau geworden. Das müssen sie auch sein, denn die mechanischen Komponenten im Antriebsstrang stellen oftmals das schwächste Glied auf dem Weg zur Steigerung der Dynamik dar. Bei den im Bild dargestellten Ausführungen geht es um Spindeldurchmesser von 12 bis 120 Millimeter und um Gewindesteigungen von vier bis 64 Millimeter. Der Hersteller kann sich aber auch auf Kundenwünsche einstellen, mit Abmessungen außerhalb üblicher Normen.

Man unterscheidet übrigens in gerollte und geschliffene Spindeln. Wenn die Genauigkeitsanforderungen nicht sehr hoch sind, genügen die gerollten Spindeln, die auch kostengünstiger sind. Das Mutterngewinde wird geschliffen, auch wenn der Kugelgewindetrieb eine gerollte Spindel bekommt. Ob Beratung oder 24-Stunden-Service: Der spanische Hersteller ist eine interessante Adresse und gängige Baugrößen bekommen Sie sofort ab Lager.he

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