Lineartechnik

Kommt elegant daher

der neue Elektrozylinder mit hoher Leistungsdichte, in zartem Grau und mit ansprechend klarer Geometrie. Nicht nur das Äußere hat viel Ähnlichkeit mit einem Pneumatikzylinder, sondern auch die Bewegungsform mit ausfahrender Hohlstange. Die Energie bezieht er aus dem Stromnetz und das ist auch bei weit verzweigten Anlagen wohl immer verfügbar, nicht aber eine Druckluftleitung. Das Nutsystem im Außenmantel kann für die Anbindung von Zubehörteilen genutzt werden und auch für Magnetschalter. Für manche Anwendung ist die Selbsthemmung wichtig, was zusätzliche Klemmeinrichtungen erübrigt. Der Clou sind die mechanischen Anschlussstellen. Sie sind so gestaltet, dass viele Befestigungselemente aus der Pneumatikbranche anschließbar sind, sowohl Gelenkköpfe als auch Schwenkflansche und auf dem Zylinder montierbare Schwenkzapfen. Ein Tausch von Pneumatik gegen Elektrik ist damit in vorhandenen Maschinenstrukturen gut möglich. Ob es auch sinnvoll ist, hängt natürlich von vielen weiteren Gesichtspunkten ab. Schließlich wird ja auch eine andere Steuerung gebraucht. Die gibt es natürlich ebenfalls passend zum Elektrozylinder. Übrigens unterscheiden sich Pneumatik und Elektrik auch in der Einschaltdauer. Sie ist beim Elektrozylinder von der Belastung und der Umgebungstemperatur abhängig. Es gibt somit vorgeschriebene Ruhezeiten, bei der Pneumatik nicht.he

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