Führungszylinder

Führen ohne Verdrehung

Zwei Neuzugänge ergänzen das bisherige Zylinderprogramm des Druckluft- und Pneumatikspezialisten Mader. Die Führungszylinder FDG und FDL vereinen Antrieb und Führung in einem Gehäuse.

Führungszylinder FDG/FDL

Das spart gegenüber einer externen Führungslösung Platz sowie Zeit bei Konstruktion, Beschaffung und Montage. Die verdrehsichere und steife Konstruktion der Module machen sie geeignet für Anwendungen, bei denen Querkräfte auf die Kolbenstange wirken, zum Beispiel auf Förderstrecken zum Schieben, Positionieren, Ausrichten oder Aussortieren von Bauteilen. Auch für die Fixierung von Bauteilen durch Klemmen oder Spannen eigenen sie sich aufgrund der Verdrehsicherheit.

Klassische Einsatzgebiete für die Führungszylinder sind beispielsweise Holzbearbeitungsmaschinen zum Fenster- oder Möbelbau. Wirken Kräfte im statischen Zustand auf den Zylinder, kommt der FDG mit Gleitlager zum Einsatz. Die Variante FDL mit Linearkugellager zeigt ihre hohe Steifigkeit bei Bewegungen unter Momentenbelastungen.

Beide Zlinder stehen in den Kolbendurchmessern zwölf bis 25 Millimeter und den Hublängen ein bis 250 Millimeter zur Verfügung. Sie sind beidseitig elastisch gedämpft und lassen sich mittels Befestigungsbohrungen, -gewinde und -nuten flexibel montieren. Näherungsschalter lassen sich über vier Nuten im Profil befestigen. pb

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