KI + Datenanalyse

Welchen Plan

Maschinen- und Anlagenbauer auch haben, ihr oberstes Ziel ist, die Bedarfe der Projekte bereits in der Startphase belastbar einzuschätzen. Auch wenn vielleicht noch keine Stücklisten oder Arbeitspläne vorliegen, erlaubt der Informationsvorsprung die Früherkennung von Ressourcenengpässen. Zudem werden die Projektverantwortlichen in die Lage versetzt, die Vorfinanzierung ihrer kostenintensiven Entwicklungs- und Fertigungsvorhaben abzusichern. Um ein vollständiges Bild der Kapazitätsentwicklung zu zeichnen, bezieht das ams-Modul Strategische Planung sowohl die Budgets der laufenden Projekte als auch die Angebotsdaten der hinzugewonnenen Aufträge in die Simulation mit ein.

Im aktuellen Release bietet ams.ERP nun erstmals die Möglichkeit, die Angebotsdaten automatisiert in den Kapazitätsplan einzuarbeiten. Unmittelbar aus der Auftragskalkulation heraus erstellt die Strategische Planung den gewünschten Terminplan. Ebenfalls voll automatisiert ordnet es die bereits budgetierten Stunden als grob geplante Stunden den Terminplanpositionen zu. Dank der beidseitigen Integration können Unternehmen ihre Kapazitäten einschätzen, ohne manuell planen zu müssen.

Mit einer zusätzlichen Neuerung erhöht das Modul die Transparenz des Feinplanungsprozesses. Ab sofort zeigt die Lösung automatisiert an, wie viele der grob eingelasteten Stunden bereits fein geplant wurden. Die Analyse reicht bis auf die Detailarbeitspläne der Fertigungsstationen und Arbeitsplätze. Der fortwährende Abgleich von grob und fein geplanten Daten sichert die Einhaltung der Liefertermine. ee

Anzeige
  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren