KI + Datenanalyse

Zugriff aus der Ferne

auf Maschinen rund um die Uhr. Das ist längst kein schöner Traum mehr, sondern machbare Realität. Die Basis hierfür bietet beispielsweise dieses Bielefelder IT-Haus mit seiner Software Symmedia SP/1.

Es handelt sich dabei um eine Komplettlösung, die alles Notwendige für den Remote-Betrieb an Bord hat: Netzwerkadministration und Sicherheit, Remote Access, Workflow, Videokonferenz, Wartungs- und Monitoringtools, Maschinenakte, Dokumentenzugriff und so weiter.

Das System eignet sich besonders, wenn Maschinen in der ganzen Welt über unterschiedliche Netzstandards, mit unterschiedlichen Sicherheitsrichtlinien der Kunden und mit unterschiedlichen Maschinensteuerungen und Anlagenkonfigurationen betreut werden sollen.

Die Software lässt sich über Schnittstellen an die IT-Systeme von Maschinenbauer und Anwender anbinden; auch das Sicherheitskonzept lässt sich laut Hersteller sehr einfach in die Sicherheitssysteme der Kundennetzwerke integrieren.
Dass eine solche Fernwartung heute kein Hexenwerk mehr ist, belegt laut Geschäftsführer Peter Barkowsky eine Vielzahl von Installationen: „Wir haben mittlerweile Anwendungserfahrungen aus mehr als einem Dutzend unterschiedlicher Maschinenbaubranchen die belegen, dass es funktioniert.“ sg

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