KI + Datenanalyse
Einem Usain Bolt gleich
schlägt Dynamics CRM Rekorde: Auf einer Server-Plattform, die mit den neuen Xeon-Prozessoren der 5500-Serie von Intel bestückt war, konnte ein Testszenario aus mehr als 50.000 Nutzern mit über 2,9 Millionen Transaktionen pro Tag bewältigt werden. Im Vergleich konnte die Software von Microsoft dabei gut dreieinhalb mal mehr Nutzer verwalten als dies Wettbewerbsprodukten möglich war. Auch schaffte die CRM-Software mehr als doppelt so viele Arbeitsschritte. Die Lösung wurde auf Hardware getestet, die gerade mal 35.000 US-Dollar kostete. Der Leistungstest zeigt auf, dass die CRM-Software in der Lage ist, selbst die extremen Arbeitslasten souverän zu meistern, wie sie vor allem in Großunternehmen vorkommen.
Für den Testaufbau arbeiteten Ingenieure von Microsoft und Intel eng zusammen. Sie optimierten die Kundenmanagement-Software für den Einsatz auf Servern, die mit dem neuen Xeon 5500-Prozessoren sowie Solid State Drives (SSD) von Intel ausgestattet waren. Auf der Software-Seite arbeiteten ein Windows Server 2008 und ein Windows SQL Server 2008, wobei separate Performance-Werte für 50.000, 5.000, 2.500 und 1.000 gleichzeitige Nutzer ermittelt wurden. Brad Wilson, General Manager Microsoft Dynamics CRM: „Eine Lösung, die nicht nur extreme Arbeitslasten stemmt, sondern zugleich auch noch hilft, Energiekosten zu senken.“
Mit Dynamics CRM 4.0 und Office System 2007 bietet Microsoft eine einfach zu implementierende Lösung, die den orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf aktuelle Geschäftsdaten erheblich erleichtert. Damit können die Mitarbeiter sämtliche Daten und Informationen aus dem Kundenmanagement schnell und unkompliziert weiterbearbeiten, auswerten und präsentieren. Der Zugriff erfolgt aus Outlook heraus oder in Verbindung mit Windows Mobile sogar von unterwegs. ee







