Solid Edge von SiemensMit CAD zum Sieg
Bei den gerade beendeten Weltmeisterschaften in Beaver Creek (USA) holte Tina Maze (Bild) zwei Gold- und eine Silbermedaille; Nachwuchshoffnung Viktoria Rebensburg gewann ebenfalls einmal Silber – beide fuhren auf Stöckli-Ski. Der Schweizer Hersteller gewann mit den meisten Medaillen zudem die Skimarken-WM. Im schweizerischen Malters warf Chefredakteur Hajo Stotz einen tiefen Blick in die Entwicklung und Produktion der WM-Ski-Schmiede.
Mathieu Fauve, Leiter F & E bei Stöckli: „Das sind ganz unterschiedliche Anforderungen, die solche Top-Athleten an ihre Skier haben. Eine Tina Maze fährt nicht wie eine Viktoria Rebensburg. Jeder Ski ist so individuell wie sein Fahrer. Und wenn wir während der Rennsaison die Skier für die Athleten optimieren, dann muss das sehr schnell gehen.“ (Bild: Stotz)
