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Artikel und Hintergründe zum Thema

Servogesteuerte Roboter-Fahrachsen

IPR bietet neue Fahrachsengrößen

Zwei neue Fahrachsengrößen ergänzen die bestehende IP-RA-Serie. Mit den für Industrieroboter geeigneten zusätzlichen Modellen deckt IPR nun eine große Bandbreite in dieser Baureihe ab.

IPR Roboter-Fahrachsen

Die Vielfalt ermöglicht es, unterschiedliche Anwendungen richtig zu dimensionieren, den geforderten Platzbedarf zu realisieren und abgestufte preisliche Staffelungen anzubieten.

Das neue Modell IP-150-RA ist besonders für Industrieroboter wie ABB IRB 2600, Fanuc M-20iA, Kuka KR 16, Yaskawa HP20 geeignet. Das Modell IP-170-RA passt optimal für Roboter wie ABB IRB 4600, Fanuc M-710iC und Kuka KR 30. Darüber hinaus unterscheiden sich die beiden Fahrachsen in der Ausführung der Hauptprofile: ist es bei IP-150-RA aus Aluminium gefertigt mit einer maximalen Tragkraft von 600 kg, besteht es bei IP-170-RA aus Stahl und kann mit maximal 1.000 kg belastet werden.

Die servogesteuerten Fahrachsen sind modular aufgebaut. Ausgehend von einem Grundmodul – Länge von zwei Metern bei einem Verfahrweg von einem Meter – kann die Fahrachse beliebig in 100 mm-Schritten verlängert werden. Die Bewegungsgeschwindigkeit liegt bei bis zu 3 m/s und die Beschleunigung bei bis zu 4 m/s2. Die maximale Tragkraft reicht beim Aluminiumprofil bis 1.600 kg. Die Modelle aus Stahl tragen ein Gewicht bis 4.000 kg. Eine Abdeckung – optional erhältlich – kann die Fahrachse begehbar machen und gleichzeitig das Antriebs- und Führungssystem schützen.

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Seit über zehn Jahren überzeugen die Fahrachsen durch ihre Wiederholgenauigkeit und Zuverlässigkeit im Einsatz. Dabei finden sie sich in typischen Anwendungsfeldern, wie z. B. der Maschinenbe- und -entladung. Neben standardisierten Fahrachsen entwickelt und fertigt das Unternehmen auch individuelle Kundenlösungen. ee

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