Industriekommunikation
Innovative Planungsverfahren in der Produktion
zeigte dieser pfälzische IT-Spezialist auf der Cebit mit seiner ERP-Software Proalpha. Hinter der Bezeichnung Advanced Planning and Scheduling (APS) verbergen sich Multiressourcenplanung und Realtime-Optimierung. Diese Verfahren sollen erstmals die Ressourcennutzung nach betriebswirtschaftlichen Zielfunktionen wie Liefertermintreue oder minimale Durchlaufzeiten ermöglichen sowie die Bestandsreduzierung optimieren.
Im APS liefern CTP-Anfragen (capable to promise) verlässliche Aussagen für den Vertrieb, beispielsweise über mögliche Liefertermine, da die Terminermittlung alle tangierten Aufträge und Ressourcen berücksichtigt. Auch im APS-Modul sind alle Funktionen aus einer Entwicklerhand. Dies ermöglicht präzise Planungsergebnisse, ohne aufwändige Schnittstellen. ,,Der technologische Umstieg ist nur ein relativ kleiner Schritt, denn wer möchte oder muss, kann bisherige Fertigungsstrukturen beibehalten", erklärt Proalpha-Vorstand Werner Ernst.
Neben APS zeigten die Pfälzer zahlreiche Werkzeuge für die Umsetzung von Konzepten wie der Balanced Scorecard und Bewertungen nach Basel II. In diesen Bereichen will man seinen Kunden durch die im Januar 2003 neu gegründete Proalpha Consulting AG unterstützende Beratungsleistung anbieten.sg








