Industriekommunikation
Unterschiedliche Netzspannungen
sind für Maschinen- und Anlagenhersteller, die Kunden in der ganzen Welt beliefern, ein großes Problem. 208 Volt Netzspannung in den USA, 230 in vielen Ländern Europas oder gar 500 in Teilen Afrikas – abhängig vom Aufstellungsort müssen unterschiedliche Transformatoren in Maschinen oder Anlagen eingebaut werden. Schließlich soll auf der Sekundärseite immer die gleiche, für den Betrieb benötigte Ausgangsspannung herauskommen. Für Unternehmen mit hohem Exportanteil bedeutet das: Sie müssen die unterschiedlichsten Transformatoren vorrätig halten. Diese Variantenvielfalt verursacht Lagerkosten, verkompliziert Bestellvorgänge und muss mühevoll dokumentiert werden.
Die neuen Murrelektronik-Transformatoren mit Multispannungseingang verschaffen Abhilfe: Sie sind Allrounder für den weltweiten Einsatz. Die Transformatoren sind in der Auswahl der Eingangsspannung flexibel und werden durch einfaches Brücken an die unterschiedlichen Netzspannungen angepasst. Der entscheidende Vorteil daran: In alle Maschinen kann der gleiche Transformator eingebaut werden, weltweit. Insgesamt elf verschiedene Eingangsspannungen von 208 bis 550 Volt sind vorkonfektioniert. An der Sekundärseite des neuen Transformators können wahlweise zweimal 115 Volt oder – in Reihe geschaltet – einmal 230 Volt abgegriffen werden. Damit wird den unterschiedlichen Betriebsspannungen, mit denen Maschinen üblicherweise betrieben werden, Rechnung getragen. st








