Firmenjubiläum
Copa-Data Deutschland wird 20
Copa-Data Deutschland feiert 20-jähriges Firmenjubiläum und blickt auf 20 Jahre Automation zurück. Für die Zukunft will das Unternehmen will mit seiner Softwareplattform Zenon die Vernetzung vom Sensor bis zum individuellen Dashboard ermöglichen.
Copa Data wurde 1987 von Thomas Punzenberger in Salzburg gegründet. Zwölf Jahre später wurde die deutsche Tochterfirma mit Sitz in Ottobrunn eröffnet. Anfangs lag der Fokus auf der Automobilbranche mit ihren hochautomatisierten Fertigungsprozessen. Ergänzend kamen die nichtzyklischen Branchen Pharma und Food & Beverage hinzu. Seit einigen Jahren gewinnt auch der Bereich der „non factory“ Anwendungen an Bedeutung. Heute bietet Copa-Data interdisziplinäre und durchgängige Lösungen für die Smart Factory und Smart City. Das Unternehmen hat mittlerweile zwei weitere Büros an den Standorten Ludwigshafen und Köln und ist in mehr als 50 Ländern mit lokalem Vertrieb und Support präsent.
„Wir sind vor 20 Jahren mit dem ehrgeizigen Ziel gestartet, die Marke Zenon in Deutschland und weltweit in der produzierenden Industrie zu verankern. Vor allem die großen DAX-Konzerne galt es zu gewinnen“, sagt Jürgen Schrödel, Geschäftsführer von Copa-Data Deutschland. Heute, 20 Jahre später, zählen viele der ganz großen Unternehmen aus dem DAX und dem EURO Stoxx zu den langjährigen Kunden und 2018 konnte Copa-Data Deutschland mit einem Umsatzwachstum von 30 Prozent das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Beginn der Gründung abschließen.
„Deutschland ist in Punkto technologische Entwicklung ganz weit vorne. Als Heimatland vieler Global Player und erfolgreicher Mittelständler ist es ein sehr wichtiger Markt für uns. Ich freue mich sehr, dass uns Copa-Data Deutschland nun schon seit 20 Jahren bei unserer Mission unterstützt, das Leben unserer Kunden ein Stück einfacher zu machen“, sagt Thomas Punzenberger.
Als wichtigen Erfolgsfaktor für die Geschäftsentwicklung sieht Jürgen Schrödel die Mitarbeiter. Zahlreiche Leistungsträger begleiten das Unternehmen schon seit vielen Jahren. Die Anforderungen an sie haben sich seit der Gründung stark gewandelt. Zunehmende Automatisierung und Digitalisierung machen eine stärkere Vernetzung der unterschiedlichen Domänen des Fertigungsprozesses erforderlich. „Unsere Mitarbeiter müssen sich ständig auf neue Aufgabenstellungen einlassen, um die entscheidenden Informationen aus dem Prozess zu clustern. Nur so können sie aus den erfassten Daten wertvolles Wissen generieren“, sagt Jürgen Schrödel. as












