Beschriftungslaser

Lasermarkier-Premiere

Foba stellt eine Lasermarkiereinheit für die Integration in Fertigungslinien vor. Das neue System wurde in Zusammenarbeit und nach den Bedarfen der Integratoren und der Automobilindustrie entwickelt.

Der Lasermarkierarbeitsplatz Foba M2000 ist eines der leistungsfähigen Markiersysteme der M-Serie. Auf der Motek stellt Foba eine neue Generation von Beschriftungslasern vor. © Foba

Verschiedene Produktvarianten maximieren die Flexibilität in Bezug auf Markierfeldgröße, Laserleistung und Auslasswinkel des Laserstrahls. Genaue Details zum Produkt, wie Name sowie technische Besonderheiten, wurden bis zur Messen noch nicht bekannt gegeben. Neben reinen Beschriftungslasern bietet Foba mit den Maschinen der M-Serie auch kompakte geschlossene Markierarbeitsplätze, die mit Faser- oder UV-Laserköpfen ausgestattet sind.

Ein optional in den Markierkopf integriertes Kamerasystem dient zur automatisierten Teileerkennung und Markierausrichtung. Besonderheiten bei den kameragesteuerten Markiereinheiten sind das ganzheitliche Markierprinzip „Help“ und IMP (Intelligente Markierpositionierung) sowie Mosaic, eine Funktion, mit der ohne Teileaufnahmen hocheffizient beschriftet werden kann. Foba richtet sich in erster Linie an Anlagenbauer und Elektronikhersteller. Der Maschinen- und Anlagenbau und die Elektronikbranche gehören, ebenso wie der Automobilbau und die Medizintechnik, zu den Hauptzielmärkten des Markierlaser-Herstellers, der in diesem Jahr sein 50. Firmenjubiläum feiert. as

Halle 4, Stand 4128

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