Lecksuche im Vakuum
Helium-Leckdetektor für Forschung und Industrie
Leybold verspricht mit der weiterentwickelten Phoenix Serie mehr Bedienkomfort, Ansprechzeiten, Helium-Sensitivität und Zuverlässigkeit.
Überdies seien die stationär und mobil einsetzbaren Modelle einfacher zu handhaben und zu warten als die Vorgänger. So sei es zum Beispiel jetzt möglich, einen Filterwechsel durchzuführen, ohne das Gehäuse zu entfernen. Außerdem wurde die Anzahl der Schnittstellen für die Datenerfassung, Kommunikation und Systemintegration erhöht. Direkt am Lecksucher, aber auch an neuen, optionalen Schnittstellenmodulen sind jetzt zusätzliche Kommunikations- und Bus-Schnittstellen integriert, sodass beispielsweise die Messwerte für die Erstellung von Prüfberichten einfach exportiert werden können. Der Detektor lässt sich über ein Farb-Touch-Display, aber auch kabellos über den integrierten Webserver mit jedem internetfähigen Mobilgerät bedienen. Die Gestaltung der farbigen Anzeige ermögliche Anwendern ein intuitives Navigieren durch das Menü.
Der Helium-Leckdetektor für ein breites Applikationsspektrum ist in den Modellklassen Vario, Quadro und Magno erhältlich, die mit ihren unterschiedlichen Saugvermögenskonfigurationen für diverse Kundenanwendungen ausgelegt sind. sw









