Hydraulik + Pneumatik
Acht neue Babys
sind in Ismaning zur Welt gekommen. Sie sind klein, leicht und haben eine hohe Saugleistung auch schon bei niedrigem Speisedruck. Sie heißen: Inline-Vakuum-Ejektoren, und die glücklichen Eltern sind die Firma Fipa und deren Kunden, mit denen die Entwickler diverse Anforderungen an die Vakuumkomponenten verwirklicht haben.
Die neuen Vakuum-Ejektoren sind in acht verschiedenen Ausführungen erhältlich. Sie unterscheiden sich durch ein Saugvolumen zwischen acht und 28 Norm-Litern pro Minute, zwei unterschiedliche Vakuumgrade (60 und 85 Prozent Vakuum) sowie wahlweise Schraub- anschluss G1/8 AG oder Schlauchanschluss mit einem Durchmesser von sechs Millimetern. Ihr standardisiertes Kunststoffgehäuse ist für alle Baugrößen. Dank ideal aufeinander abgestimmter Materialien konnte das Gewicht der Vakuum-Ejektoren weiter gesenkt werden, so dass die Verwendung nahe am Sauger noch unproblematischer ist. Sie passen in das gesamte System des Unternehmens. Nötiges Zubehör und weitere Komponenten können nach Bedarf selbst zusammengefügt werden. Die Vakuum-Ejektoren überzeugen durch ein geringes Gewicht, kompakte Bauform und minimalen Luftverbrauch. Das schlanke Gehäuse und die axialen Anschlüsse für Druckluft und Vakuum ermöglichen Platz sparenden Einsatz mit der Verschlauchung. Robuste Werkstoffe sorgen für hohe Lebensdauer, auch bei rauen Umweltbedingungen. Der Preis für die Ejektoren liegt um die 14,- Euro. ee








