Dosierkomponenten
Richtige Komponenten wählen
Einweg-Dosierkomponenten, wie Kartuschen, Stopfen und Dosiernadeln sind ein wichtiger Aspekt im Materialdosierprozess, den Unternehmen aber oftmals vernachlässigen. Optimale Ergebnisse erzielen Anwender nur, wenn Dosierausrüstung und Dosierkomponenten als ein integriertes System zusammenarbeiten. Zu den drei Hauptkategorien der Komponenten gehören Kartuschen, Stopfen und Dosiernadeln.
Kartuschen lassen sich nicht nur in manuellen Tischdosiergeräten einsetzen, sondern auch in Dosierventil- oder Roboteranwendungen. Die Standardgrößen umfassen Kapazitäten von 3, 5, 10, 30 und 55cm³. Die zylindrisch geformten Innenwände der Kartuschen garantieren eine gleichmäßige Gleitbewegung des Stopfens. Für einen sicheren Anschluss der Dosiernadel sollte das Gewinde am Kartuschenausgang sauber geschnitten sein. Die Stopfen setzt man in die bereits befüllten Kartuschen ein. Sie erzeugen einen leichten Rückzug zwischen den Dosierzyklen und verhindern somit ein Nachlaufen der Flüssigkeit. Die Standardausführung eignet sich für allgemeine Anwendungen und die meisten Materialien. Präzise geformte Stopfen minimieren Lufteinschlüsse, und reduzieren Abfallreste.
Die Dosiernadel gibt es in vielen Ausführungen und Größen, um unterschiedlichste Materialien in verschiedenen Anwendungen verarbeiten zu können. jg








