Nachhaltigkeitsengagement

Schmalz für Nachhaltigkeit ausgezeichnet

Beim Großen Preis des Mittelstandes erhielt Schmalz als eines von nur sechs Unternehmen aus Baden-Württemberg die Auszeichnung als Finalist. Außerdem hat Schmalz beim renommierten Deutschen Nachhaltigkeitspreis eine Platzierung unter den besten drei Unternehmen bereits sicher.

Auszeichnung Nummer eins beim Großen Preis des Mittelstandes: Geschäftsführer Andreas Beutel (2. v. l.) nahm am Samstag bei der Gala in Würzburg Urkunde und Trophäe in Empfang. © Boris Löffert

Das Thema Nachhaltigkeit stand auch beim Großen Preis des Mittelstandes im Fokus: Die Veranstalter hatten dieses Jahr das Motto „Nachhaltig Wirtschaften“ ausgerufen. Unternehmen können sich für den Preis nicht bewerben, sie müssen nominiert werden: Landrat Dr. Klaus Michael Rückert und der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel hatten parallel den Hut für Schmalz in den Ring geworfen. Am Ende stand nun die Auszeichnung als Finalist, die Geschäftsführer Andreas Beutel bei einer Gala in Würzburg in Empfang nahm.

Auszeichnung Nummer zwei: Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis zählt zu den renommiertesten Preisen für nachhaltige Unternehmensführung. © Frank Fendler

Eine weitere Auszeichnung untermauert das Nachhaltigkeitsengagement des Glattener Unternehmens: Beim 12. Deutschen Nachhaltigkeitspreis hat Schmalz die nächste Hürde genommen und es unter die ersten drei Plätze in der Kategorie „Mittelgroße Unternehmen“ geschafft. Welcher Platz auf dem Treppchen es wird, gibt die Jury bei einer festlichen Preisverleihung im November bekannt. „Ohne Nachhaltigkeit gibt es keinen ernstzunehmenden Klimaschutz, das zeigen unsere Finalisten in Sachen nachhaltiges Wirtschaften, weil hier ökologischer und sozialer Mut mit ökonomischem Augenmaß zusammengebracht werden muss“, sagt Prof. Dr. Günther Bachmann, Vorsitzender der Jury.

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„Für uns hat das Thema Nachhaltigkeit einen großen Stellenwert – und das schon seit fast 110 Jahren“, sagt Dr. Kurt Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter. „Umso mehr freut mich, dass auch die beiden Fachjurys unsere Anstrengungen auf diesem Gebiet honorieren und bescheinigen: Schmalz ist nicht nur eines der nachhaltigsten Unternehmen in der Region Schwarzwald, sondern in ganz Deutschland. Das ist etwas, auf das unsere Mitarbeiter, Geschäftspartnerund vor allem unsere Kunden stolz sein können.“

Dass Schmalz es bei beiden Preisen unter die Besten geschafft hat, liegt nicht zuletzt daran, dass das Unternehmen ganzheitlich nachhaltig handelt: Die Basis für nachhaltiges Wirtschaften bei Schmalz ist eine solide wirtschaftliche Grundlage, kombiniert mit sozialen sowie ökologischen Kriterien. So unterstützt das Unternehmen seine Mitarbeiter in unterschiedlichen Lebensbereichen, beispielsweise mit der Kleinkindbetreuung „Schmalz Kinderwelt“ oder mit flexiblen und familienfreundlichen Arbeitsmodellen. Das Unternehmen produziert darüber hinaus in Glatten klimaneutral. Gleichzeitig erwirtschaftet Schmalz durch ressourceneffiziente Produktionsprozesse ein positives CO2-Guthaben und entlastet damit die Umwelt. Kunden von Schmalz profitieren von Produkten, die mit einer vorbildlichen CO2-Bilanz produziert wurden – und ihrerseits selbst Ressourcen wie Material und Energie einsparen.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis wird vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. Unter den Mitbewerbern von Schmalz befanden sich bekannte Namen wie Katjes, Develey, Seeberger und Cewe. Veranstalter des Großen Preises des Mittelstandes ist die Oskar-Patzelt-Stiftung, der Preis gilt als einer der begehrtesten Wirtschaftsauszeichnungen Deutschlands. Er wird 2019 zum 25. Mal vergeben. as

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