Handhabungstechnik

Digitalisierung des Greifens

Mit Blick auf die SPS betont Henrik A. Schunk: „Digitale Technologie und die Methoden der Künstlichen Intelligenz werden die Montage und Handhabung in den kommenden Jahren revolutionieren.“

Beim Smart Gripping vermessen, identifizieren und überwachen intelligente Greifer die Bauteile sowie den laufenden Produktionsprozess. © Schunk

Zwei grundlegende Entwicklungsrichtungen seien aktuell erkennbar: Zum einen der Trend zur Simplifizierung, sprich ein einfacher Einstieg in die Robotik und eine intuitive Bedienung von Robotern und Montagesystemen. Zum anderen der Trend zu smarten Lösungen: Immer mehr Funktionen, Sensorik und Intelligenz würden unmittelbar in Greifsystemkomponenten integriert. Greifsysteme von morgen seien intuitiv programmierbar, flexibel einsetzbar, sie überwachen den Produktionsprozess und können zunehmend autonom betrieben werden. Schunk spannt daher einen digitalen Gesamtrahmen vom Berechnungs- und Auslegungstool über digitale Zwillinge für Konstruktion und Simulation bis zur Inbetriebnahme und dem laufenden Prozess. Am Beispiel des intelligenten Profinet-Kleinteilegreifers EGI wird das Unternehmen auf in Nürnberg präsentieren, wie eine solche digitale Integration gelingen kann und welche Vorteile damit verbunden sind. Außerdem mit dabei: ein smarter Großhubgreifer mit Plug & Work-Schnittstelle für die Leichtbauroboter von Universal Robots, ein intelligentes Drehmodul sowie Co-act Greifer für kollaborative Anwendungen. as

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