Total Factory Automation Solution

Automatische Werkstofferkennung per Druckregelung

Die „Total Factory Automation Solution“ ist eine kompakte Komplettlösung für das Handling von Teilen aus unterschiedlichen Materialien durch Roboter, Servo- und Linearmotor. Die erfolgt Werkstückbestimmung über einen Drucksensor, die Regelung des Servomotors über Pressure Control.

Die „Total Factory Automation Solution“ ist eine kompakte Komplettlösung für das Handling von Teilen aus unterschiedlichen Materialien durch Roboter, Servo- und Linearmotor. (Bild: Mitsubishi Electric/Getty Images)

Mitsubishi Electric hat eine Anwendung vorgestellt, die das komplette Zusammenspiel von Antriebslösungen, Robotik, Steuerung und Scada aus einer Hand in kompakter Form demonstriert. In der Handlingapplikation erfolgt die Druckregelung direkt im Servoverstärker. Neu sind bei voller Rückwärtskompatibilität der eigenen und Integrierbarkeit von Fremdkomponenten vor allem die Kooperation der Automatisierungsplattformen Melsec-iQ und iQ-R, Verbrauchsüberwachung mit EcoMonitor und die Systemabschaltung über eine integrierte Sicherheits-SPS mit einer dem SCADA-System vorgelagerten Edge-Computing-Lösung zur Datenaufbereitung.

Die „Total Factory Automation Solution“ von Mitsubishi Electric ist eine kompakte Komplettlösung für das Handling von Teilen aus unterschiedlichen Materialien durch Roboter, Servo- und Linearmotoren. Hierbei erfolgt die Werkstückbestimmung über einen kraftgeregelten Servomotor. Alle ermittelten Daten wie Kraft, Geschwindigkeit, Position und Energiewerte (EcoMonitor) der Gesamtanlage lassen sich auf dem Bedienpanel vom Typ GOT2000 darstellen.

Mit den Serien MR-J3 und der MR-J4 nutzt das System zwei verschiedene Servogenerationen, um die Rückwärtskompatibilität und das „Plug-and-play-Prinzip“ aller Komponenten zu veranschaulichen. „Mitsubishi Electric kann neben den eignen Servomotoren Spezialmotoren anderer Hersteller integrieren, wie zum Beispiel hier den Linearantrieb HP70 und den Rundtakttisch TC120G von der Firma Weiss“, erklärt Amir Dehnavi, Product Manager Servo Motion bei Mitsubishi Electric. Von Mitsubishi Electric stammen die übrigen Komponenten wie der effiziente Direct-Drive-Motor, ein vertikaler Knickarmroboter vom Typ RV-4FL und die auf der iQ-R basierende Sicherheitssteuerung zur Absicherung des Gesamtsystems.

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Das Kernstück der Lösung ist die enorm leistungsfähige und schnelle Melsec-iQ-Plattform, auf der sich SPS-CPU, Motion-CPU und Roboter CPU-befinden. Die in der Anlage verbaute Sicherheitssteuerung ermöglicht das zentrale Ein- und Ausschalten und erleichtert Fehlersuche, Wartung sowie Programmierung und schützt die Anlage umfassend vor Systemausfällen und unbefugten Zugriffen. Neu ist auch die Konfiguration der iQ-R SPS als Edge-Computing-Plattform zur Filterung der „Big Data“ vor der Übertragung an MAPS SCADA.

„Wir können als einziger Hersteller weltweit fast das komplette Zusammenspiel von Antriebslösungen, Robotik, Steuerung und Scade in dieser kompakten Form anbieten“, sagt Amir Dehnavi. as

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