
Forschung zu Daten und Herrschaft (www.computer-automation.de)
FAU untersucht Chinas Datenpraktiken
Ein Forschungsprojekt der FAU Erlangen-Nürnberg analysiert historische Datenpraktiken in China über mehr als 2000 Jahre. Im Fokus stehen frühe Verwaltungs- und Informationssysteme sowie deren Bedeutung für heutige Debatten über KI, Big Data und digitale Kontrolle.

Sprachforschung und KI (www.computer-automation.de)
KI entdeckt Sprachregeln ohne Hilfe
Ein Experiment der FAU zeigt: Neuronale Netze können grammatische Regeln ableiten, ohne explizit darauf trainiert zu werden. Das liefert neue Einblicke in die Funktionsweise von Sprache beim Menschen wie bei Maschinen.

Lehrstuhl für Mustererkennung an der FAU (www.polyformnext.de)
Vor 50 Jahren begann die KI-Ära in Deutschland
Vor 50 Jahren gründete die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) den ersten deutschen Lehrstuhl für Mustererkennung. Damit legte sie den Grundstein für eine Disziplin, die heute zu den zentralen Säulen der Künstlichen Intelligenz gehört.

50 Jahre Mustererkennung an der FAU (www.computer-automation.de)
Erlanger Lehrstuhl war Wegbereiter der KI
Vor 50 Jahren gründete die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) den ersten deutschen Lehrstuhl für Mustererkennung. Damit legte sie den Grundstein für eine Disziplin, die heute zu den zentralen Säulen der Künstlichen Intelligenz gehört.

Chemische Verbindungen für... (www.industrial-production.de)
Automatisierte Materialentwicklung für Solarzellen
Ein Forschungsteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), des Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg (HI ERN) und des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat einen geschlossenen Arbeitsablauf entwickelt, mit dem sich in kurzer Zeit optimale Hochleistungsmaterialien für Perowskit-Solarzellen (PSC) finden lassen.

Forschung (www.industrial-production.de)
Industrielle Serviceroboter mit sozialer Ader
Seit etwa 20 Jahren wird die soziale Robotik inzwischen erforscht – wo steht die Forschung heute? Aktuelle Projekte betrachten auch die technischen Herausforderungen bei der Entwicklung sozialer Serviceroboter für den industriellen Einsatz.

Anlagenentwicklung und -inbetriebnahme (www.industrial-production.de)
Virtuelle Inbetriebnahme mit dem DT
Ein Strukturmodell des digitalen Zwillings und eine durchgehende Datenhaltung ermöglichen eine schnellere und effizientere Anlagenentwicklung und -inbetriebnahme.

Suprapartikelsystem als Sensor (www.labo.de)
Wasserstoff mit Farbindikator sichtbar machen
Wasserstoffgas für das bloße Auge sichtbar machen, um Gefahren durch Brände und Explosionen zu verhindern: Dieser Idee gingen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Departments Chemie und Pharmazie und des Lehrstuhls für Thermische Verfahrenstechnik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) nach.

Maschinelles Lernen (www.industrial-production.de)
Maschinelles Lernen in der Produktion
Die Verfahren des maschinellen Lernens eröffnen neue Möglichkeiten, Daten nutzbringend auszuwerten und dadurch den Intelligenzgrad von Maschinen und Anlagen zu erhöhen.

Cloud- und Edge-Lösungen (www.industrial-production.de)
Facetten der digitalen Transformation
Die Integration von Cloud- und Edge-Lösungen in cyber-physische Produktionssysteme erschließt neue Potenziale in der Automatisierung. Die Forschung konzentriert sich unter anderem auf wirtschaftliche Lösungen für die Herausforderungen der Digitalisierung.

Produktionstechnik (www.industrial-production.de)
Wie Forschung die E-Mobility vorantreibt
Für die Elektromobilität ist die Weiterentwicklung der Produktionstechnik eine große Herausforderung. Die Entwicklungsleistung der Industrie wird dabei von der Forschung aktiv begleitet, unter anderem vom Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) der Universität Erlangen-Nürnberg.

Pflanzenzüchtung (www.labo.de)
Wärmeverträgliche Kartoffeln durch Aufhebung einer RNA-Regulierung
Biochemiker haben durch Ausschalten einer RNA wärmeverträgliche Kartoffelpflanzen erzeugt.

Multiphotonen-Mikroskop im Miniformat (www.labo.de)
Körpereigene Moleküle zum Leuchten bringen
Bei der Multiphotonen-Mikroskopie werden körpereigene Moleküle zum Leuchten angeregt. Wissenschaftler haben ein miniaturisiertes Mikroskop entwickelt, das sich für die Endoskopie eignen kann.

Selbstregelnde Intralogistik (www.industrial-production.de)
Servicebasierte Auftragsallokation
Im Technologiefeld Fertigungsregelung und Intralogisik des Lehrstuhls für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik steht ein servicebasiertes Intrologistics Execution System zur plattformübergreifenden Auftragsverteilung und -durchführung unter Einbindung unterschiedlicher mobiler autonomer Transportsysteme auf dem Forschungsplan.

Funktionalisiertes Eisenoxid (www.labo.de)
Partikel mit hoher Anziehungskraft für Kohlenwasserstoffe
Ein Forscherteam hat funktionalisierte Eisenoxidpartikel entwickelt, die Kohlenwasserstoffe an sich ziehen. Die Wissenschaftler möchten dies als Methode zur Gewässerreinigung nutzbar machen.
Nanographensynthese auf Metalloxidoberflächen
Mit einer neuen Methode erreichen Wissenschaftler, dass sich Nanographen direkt auf Metalloxidoberflächen bildet.

Nanographenforschung (www.labo.de)
Graphen mit Zickzackrand
Die Ränder einer Graphenschicht beeinflussen ihre elektronischen Eigenschaften. Chemikern und Physikern ist es nun gelungen, recht stabiles Nanographen mit Zickzack-Rand herzustellen.

Digitalisierung (www.industrial-production.de)
Annäherung an den Digitalen Wandel
Im Forschungsbereich Effiziente Systeme des Lehrstuhls für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik arbeiten wissenschaftliche Mitarbeiter und Studierende gemeinsam an aktuellen Forschungsthemen mit dem Ziel, das Engineering und den Betrieb von Anlagen effizienter zu gestalten.

Chemiker stellen neuen Reaktionsweg vor (www.labo.de)
Photokatalytisches Verfahren zur Spaltung von Disulfiden
Wissenschaftler aus Münster und Erlangen haben einen neuen chemischen Reaktionsweg gefunden, der für die Forschung und für die Wirkstoffproduktion von Interesse sein könnte.

Bedeutung des Proteins CD83 für die Kontrolle von Autoimmunreaktionen
Regulatorische T-Zellen, kurz „Tregs“ genannt, sorgen dafür, dass das Immunsystem keine körpereigenen Zellen oder Gewebe angreift. Eine wichtige Rolle spielt dabei das Oberflächenprotein CD83. Immunologen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist es nun gelungen, dieses Protein näher unter die Lupe zu nehmen und seine Bedeutung bei der Regulation von Autoimmunreaktionen zu beweisen.
Katalytische Hydrierung (www.labo.de)
Calcium statt Platin
Werden preiswerte und biokompatible Hauptgruppenmetalle künftig teure und giftige Übergangsmetalle bei katalytischen Prozessen ersetzen? Chemiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben gezeigt, dass die Hydrierung von Iminen mit Calcium statt mit Edelmetallen möglich ist.

Mobile Roboterplattformen (www.industrial-production.de)
Ein neues Team in der Fabrik
Im Rahmen des Forschungsverbunds FORobotics wird untersucht, welche Potenziale sich in der Produktion durch einen Einsatz von mobilen Roboterplattformen ergeben. Die einzelnen Roboter sollen autonom Aufgaben in der Fabrik übernehmen und sich dabei ad-hoc zu kooperierenden Teams zusammenschließen.

Fäulniserreger mit zwei Gesichtern
Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg haben den Einfluss von Fäulnis auf das Most- und Weinaroma untersucht.

Der Herr der Risse (www.labo.de)
FAU-Materialforscher erhält ERC Consolidator Grant
Andere Jungs haben etwas zusammengeschraubt – er interessierte sich schon als Kind eher für das Gegenteil: Wie und warum gehen Dinge eigentlich kaputt? Dieses Interesse hat Prof. Dr. Erik Bitzek konsequent verfolgt.

Abgas als Rohstoff (www.labo.de)
Verwertung von Stickoxiden
Chemiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Stickoxide, die in industriellen Prozessen anfallen, für die Herstellung von Farbstoffen und Arzneimitteln genutzt werden können.
Einzelne Lichtteilchen aussenden und einsammeln
Davon träumen Forscher seit Jahrzehnten: die sogenannte Photonenpistole. Damit ist es möglich, zu einem bestimmten Zeitpunkt genau ein Photon zu erhalten. Wie auf Bestellung.

Ofensystem fürs Reinraumlabor (www.labo.de)
Forschung an Halbleiterbauelementen
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Anschaffung eines Hochtemperatur-Ofensystems für den Lehrstuhl für Elektronische Bauelemente der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Mit dem Gerät forschen die Wissenschaftler an der Weiterentwicklung von Halbleiterbauelementen.

Trinkwasserspion (www.labo.de)
Bakterien mit Infrarotlicht aufspüren
Bakterien im Trinkwasser verraten sich selbst, wenn Licht auf sie fällt. Allerdings müssen die Eindringlinge von infraroten Strahlen getroffen werden, und ihre Reaktion ist nicht einfach zu entdecken. Dazu braucht es einen Spion, der die Signale aufgreift und richtig interpretiert – nicht im Geheimen, sondern in aller Öffentlichkeit.
Künstliche Intelligenz soll Gerüche vorhersagen
Chemiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) entwickeln eine künstliche Intelligenz, die vorhersagen soll, welche Molekülstruktur bestimmte Gerüche erzeugt oder unterdrückt. Die VolkswagenStiftung fördert das Projekt im Rahmen des Programms „Experiment!“ mit 96100 Euro für die nächsten 18 Monate.

Elektrische Antriebe (www.industrial-production.de)
Forschen im Spannungsfeld
Elektrische Antriebstechnik. Elektromaschinenbau 2.0 – Automatisierung im Spannungsfeld zwischen kundenspezifischer Fertigung und Großserienmontage: Forscher in Nürnberg befassen sich Antriebskonzepten und zugehörigen Produktionstechnologien.
Jenseits der herkömmlichen Lichtausbeute (www.labo.de)
Wissenschaftler entwickeln organische Solarzellen als Alternative zu herkömmlichen Siliziumzellen
Einen wichtigen Schritt in Richtung noch effizientere Solarzellen haben Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg unternommen. Den Forschern gelang es, den sogenannten Füllfaktor, der die Effizienz einer Solarzelle beschreibt, auf 77 Prozent zu erhöhen und damit die Lichtausbeute zu steigern.

Weniger Energieverluste in Solarzellen (www.labo.de)
In diesen Solarzellen haben Elektronen den Dreh raus
Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg haben beobachtet, dass Elektronen beim Stromtransport in bestimmten Materialstrukturen ausgerichtet sind. Auf diese Weise lassen sich Prozesse vermeiden, die zu Energieverlusten – zum Beispiel in Solarzellen – führen würden.

Fehlerfrei losgelöst (www.labo.de)
Kostengünstiges und defektfreies Graphen
Graphen gilt als eines der vielversprechendsten neuen Materialien. Es defektfrei und kostengünstig herzustellen, ist für Wissenschaftler weltweit jedoch nach wie vor eine große Herausforderung.

Eindimensionale Atomketten (www.labo.de)
Magnetische Atome in Reih und Glied
Physikern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Technischen Universität Wien ist es erstmals gelungen, eindimensionale magnetische Atomketten in einem selbstorganisierenden System herzustellen.

Wie sich Zellen nach Krafteinwirkung wieder in Form bringen
Menschliche Zellen verformen sich unter Krafteinwirkung. Aber wie stellen sie ihre ursprüngliche Form wieder her? Diesen für die Medizin und Biologie wichtigen Mechanismus beschreiben Wissenschaftler der FAU zusammen mit internationalen Kollegen.

Autoimmunkrankheit Lupus (www.labo.de)
Virusinfektion könnte Auslöser sein
Virusinfektionen können an der Entstehung der Autoimmunkrankheit Lupus beteiligt sein. Das haben Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) herausgefunden.

Chronische Entzündungen stoppen (www.labo.de)
Schaltstelle zur Entzündungsauflösung identifiziert
Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben einen neuen molekularen Vorgang entdeckt, wie sich chronische Entzündungen zurückbilden können.
Gedruckte Photovoltaik-Technologie (www.labo.de)
Effiziente und nachhaltige organische Solarzellen
Im Rennen um effiziente Solartechnologien der Zukunft als tragfähige Alternative zu fossilen Energieträgern haben Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) rund um den renommierten Photovoltaik-Forscher und Materialwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Brabec einen Meilenstein gesetzt.

Schlaufenlos zum Gel (www.labo.de)
Wie Gele ihre feste Eigenschaft entwickeln
Gele gehören längst zu unserem Alltag, kommen in den verschiedensten Produkten vor. Aber warum werden Gele überhaupt fest? Warum können sich die gelbildenden Teilchen nicht mehr frei wie in einer Flüssigkeit bewegen? Diese Fragen beschäftigen die Wissenschaft bereits seit Jahrzehnten.

Routenzugsysteme (www.industrial-production.de)
Milkrun Goes Green
Wissenschaftler der Technischen Hochschule Ingolstadt erforschen gemeinsam mit dem Lehrstuhl FAPS der FAU Erlangen-Nürnberg Methoden zur energieoptimalen Planung von Routenzugsystemen auf Basis der Potenziale durch Industrie 4.0.

Forschungsgruppe Bordnetze (www.industrial-production.de)
Kollege Roboter soll helfen
Der Forschungsbereich Bordnetze am Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) der Uni Erlangen befasst sich mit der quantitativen Analyse und Optimierung der Fertigungsprozesse von Bordnetzsystemen.

Kleineste Wärmekraftmaschine der Welt (www.labo.de)
Motor aus einem Atom
Wissenschafter berichten jetzt über eine neuartige Wärmekraftmaschine, die mit nur einem einzelnen Atom funktioniert. Die Experimente wurden in der Arbeitsgruppe QUANTUM aufgebaut und durchgeführt.

Oberfränkische Mäanderhöhle (www.labo.de)
„Steinzeitkunst“ doch keine archäologische Sensation
Die Mäanderhöhle bei Bamberg galt bisher als eine archäologische Sensation. Ihre steinzeitlichen Höhlenbildnisse gehören nach bisheriger Annahme zu den ältesten in Deutschland.

Forschung und Entwicklung (www.industrial-production.de)
Hochleistungsprüfstand schleudert Wälzlager
In einer Forschungskooperation haben Schaeffler und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) einen neuen Wälzlagerschleuderprüfstand entwickelt. Auf diesem werden Lager einer bis zu 3.000-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt und unter den resultierenden hohen Belastungen getestet.

Produktion von Wasserstoff aus Wasser (www.labo.de)
Abfall der Kernindustrie dient als Katalysator
Chemiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben eine neue Verwendung für abgereichertes Uran entdeckt, das als Abfallprodukt der Kernenergie über Jahrzehnte in großen Mengen angefallen ist.

Intralogistisches Taxi (www.industrial-production.de)
Bitte ein Taxi!
Autonomer Materialtransport in der Intralogistik. Der Forschungsbereich Biomechatronik am Lehrstuhl FAPS der Uni Erlangen erforscht Materialflusslösungen mit intelligenten Transportentitäten für eine autonome und bedarfsgesteuerte Versorgung.

Wechselspiel von Raumkrümmung und Licht (www.labo.de)
Astronomische Weiten im Labor einfangen
Um den Einfluss von Gravitation auf die Ausbreitung von Licht zu untersuchen, sind Wissenschaftler typischerweise auf astronomische Längenskalen und die Beteiligung enormer Massen angewiesen. Dass es auch anders geht, zeigen Physiker der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Ladung von Platinpartikeln erstmals erfasst
Ob in der chemischen Industrie, in neuartigen Solarzellen, oder in neuen elektronischen Bauelementen: Nanoteilchen sorgen mit ganz besonderen Eigenschaften dafür, dass Produktions- und Umwelttechnologien effizient funktionieren.

Neutrinoteleskop KM3NeT (www.labo.de)
Flüchtigen Elementarteilchen auf der Spur
Am frühen Morgen des 3. Dezember 2015 haben Wissenschaftler und Ingenieure aus neun europäischen Ländern mit dem Aufbau von KM3NeT begonnen, dem zukünftig größten Neutrino-Detektor auf der nördlichen Erdhalbkugel.

Perlmutt-Bildung aus Nanopartikeln (www.labo.de)
Muschelschalen in Plattenbauweise
Werkstoffwissenschaftler der FAU haben erstmals nachgewiesen, dass Perlmutt in Muschelschalen nicht in einem klassischen Kristallisationsprozess, sondern durch Anlagerung von Nanopartikeln in einer organischen Gerüstmatrix gebildet wird.
