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Ganz Feuer und Flamme
sind Hitzeschutzkleidung, Warnschutzjacken und -hosen mit reduzierter Signalwirkung: Wenn Schutzkleidung zu Hause gewaschen wird, schlagen Sicherheitsfachleute Alarm. Weil nicht garantiert ist, dass eine einfache Wäsche mit handelsüblichen Waschmitteln dem Schmutz genug anhaben kann, geht die Sicherheit möglicherweise baden.
Modische Textilien wollen sanft behandelt werden. Deshalb werden moderne Haushaltswaschmittel immer schonender. Gegen starke Verschmutzungen mit Öl, Fett oder Farbe, wie sie in Industrie oder Handwerk typisch sind, kommen sie nicht immer an. „Mitarbeiter, die ihre Schutzkleidung zu Hause waschen, wiegen sich in trügerischer Sicherheit,” warnt Diplom-Ingenieur Wolfgang Quednau, Mitglied der PPE Expert Group der Europäischen Kommission und Unternehmensberater im Bereich Forschung und Entwicklung von Textilien. „Restverschmutzungen stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Denn Schmutz kann brennbar sein. So kann Schmutz auf der Hitzeschutzkleidung sich entzünden, oder auf einer Warnschutzkleidung ihre Leuchtkraft herabsetzen.” Wer sich auf seine Schutzkleidung verlassen will, sollte Wäsche und Pflege deshalb ausgebildeten Fachkräften überlassen.
Die Firma Mewa Textil-Service bietet ihren Kunden Schutzkleidung für hitzeexponierte Industriearbeiten (EN 531), für Schweißen und verwandte Verfahren (DIN EN 470-1/ISO 11611) sowie Chemikalien-Schutzkleidung (EN 13034) und Warnschutzkleidung (EN 471) im Full-Servicesystem. Damit die Sicherheitseigenschaften der Schutzkleidung dauerhaft erhalten bleiben, wird die getragene Kleidung im vertraglich vereinbarten Rhythmus abgeholt, gewaschen, auf ihre Qualität kontrolliert und gepflegt wieder angeliefert. Das Unternehmen garantiert, dass die Kleidung bei ihrer Auslieferung an den Kunden alle Anforderungen der Normen, nach denen sie zertifiziert ist, erfüllt. ee








