Betriebsstoffe
Im vierten Aggregatzustand
Also mit Plasma. Auch mit diesem sogenannten vierten Aggregatzustand der Materie lässt sich schweißen und vor allem schneiden. Die Firma Kjellberg aus der Niederlausitz hat sich auf diese moderne Technik spezialisiert. Sie wird Know-how und Produkte ihres Programms auf der Fachmesse „Schweißen + Schneiden“ Mitte September in Essen demonstrieren und präsentieren. Beispielsweise Feinstrahlanlagen ihrer Baureihe „HiFocus i“, die in den Leistungsstufen 80, 160, 240 und 320 A lieferbar sind. Während die Anlagen bis 160 A ihre Bewährungsprobe in der Praxis bereits absolviert haben, werden die Anlagen „240 i“ sowie „320 i“ (im Bild) auf der Messe erstmals vorgestellt.
Nach Darstellung der Plasmaspezialisten aus Finsterwalde hat sich die Plasmaschneidtechnik, die zum Trennen elektrisch leitfähiger Materialien bis zu einer Dicke von 160 mm eingesetzt werden kann, sehr schnell verbreitet. Die Ursache dafür liegt in der enormen Verbesserung dieser Trennmethode bis hin zu einer dem Laserstrahl entsprechenden Qualität. Heute lassen sich mittels Plasma metallisch blanke, bartfreie Schnittflächen in einem weiten Dickenbereich zu wesentlich günstigeren Kosten als mit der Lasertechnologie erzielen. In Essen können Sie sich dazu mehr erzählen lassen. Plasma-Handschneidanlagen und die automatisierte Schweißtechnik runden das Ausstellungsprogramm der Kjellbergs auf der Messe im Ruhrpott ab. sh







