Materialanalyse
Legierungen vor Ort prüfen
Die Kurt Allert GmbH & Co. KG produziert Stanzteile, Schlauchschellen, Scharnierplattenbänder und Spezial-Förderketten für die Automobilindustrie und den allgemeinen Maschinenbau. Dank eines kompakten Materialanalyse-Geräts kann das Unternehmen nicht nur die interne Qualität steigern. Die Materialqualität lässt sich auch dem Kunden gegenüber dokumentieren.
Samuel Grammel, Qualitätsmanager in dem zur Schweizer Oetiker Gruppe gehörenden Unternehmen, entschied sich 2012 den gestiegenen Qualitätsanforderungen seiner Kunden Rechnung zu tragen. Hintergrund: Das eingehende Rohmaterial weist in der Regel nur ein Schmelzlegierungs-Zertifikat aus. In der Zwischenzeit - bis zum weiterverarbeitenden Abnehmer - können leicht Verwechslungen oder Falschdeklarierungen entstehen.
Durch den Einsatz des kompakten Materialanalyse-Geräts ElementCheck Mobile wird bei Allert nun gleich beim Wareneingang der Spaltbänder eine schnelle und präzise Legierungsanalyse und Identifikation des vorliegenden Werkstoffs durchgeführt. Das eingehende Material wird bewertet und dem entsprechenden Lagerort zugeordnet oder eventuell direkt reklamiert. Daraus ergeben sich die folgenden Vorteile:
- Bestimmung der Materialgüte vor Ort als zusätzliche Qualitätssicherung gegenüber dem Endkunden.
- Fehllieferungen von Material und damit mögliche Produktionsausfälle oder Kundenreklamationen werden ausgeschlossen.
- Die einfache Bedienung des Geräts begünstigt die Akzeptanz beim täglichem Gebrauch durch alle an der Produktion beteiligten Mitarbeiter.
In den letzten sechs Monaten wurden vier Audits - vornehmlich durch die Automobilindustrie - durchgeführt, und ElementCheck Mobile wurde dabei als wesentliche Komponente zur erhöhten Qualitätssicherung angesehen. Dadurch wurde das Vertrauen in Allert und seine Produkte nochmals gestärkt. kf








