Überwachungs-HMI
Eine Position reicht
Zur Systemüberwachung und Fehlerbehebung war es bisher in hochentwickelten Automatisierungssystemen mit komplexen SFC-Programmen, mehreren Motion Controllern sowie Servoachsen notwendig, individuelle PC-Verbindungen zu jeder Steuerungskomponente herzustellen. Das klingt aufwändig und umständlich. Mit den HMI (Human Machine Interface) der GOT1000 Serie liefert Mitsubishi Electric nach eigener Überzeugung eine effiziente, komfortable Lösung, mit der sich die komplette Systemüberwachung bequem von einer einzigen Position durchführen lässt. Mit den HMI der GOT1000 Serie lassen sich SFC-Programme überwachen, die in SPSen und Motion CPUs der Mitsubishi Electric iQ-Platform sowie in SPSen der MELSEC L-Serie verwendet werden. Das HMI zeigt einen Datenblock an und markiert zugleich den gerade aktiven Schritt. Damit ist der komplette Systemstatus auf einen Blick sichtbar. Das SFC-Programm verfolgt danach automatisch den Verlauf der jeweils aktiven Schritte. Das GOT kann auf bis zu drei iQ Platform Motion Controller, die über einen gemeinsamen SPS-Rückwandbus angebunden sind, zugreifen. Dadurch können Bediener das laufende Programm überwachen und zusätzlich schnell und einfach Parametereinstellungen anpassen. bw








