Nullpunktsysteme
Spannsysteme: Präzise auf den (Null-)Punkt gebracht
Erwin Halder erweitert sein Portfolio um verschiedene Nullpunktspannsysteme. Darunter befinden sich hydraulische Varianten als Einbauversion mit integrierter Abhebung der Vorrichtungen sowie hydraulische, pneumatische und mechanische in modularem Aufbau. Alle Modelle des Nullpunktspannsystems – ob die hydraulischen Einbauversionen mit integrierter Abhebung oder die mechanischen, pneumatischen oder hydraulischen Varianten mit modularem Aufbau – bestehen laut Hersteller aus Einzugselementen und Einzugsringen, die über Kugeln im Zapfen des Einzugselementes miteinander gekoppelt werden. Im Gegensatz zu anderen Systemen werden die Einzugselemente (mit Zapfen) in den Grundplatten auf den Maschinentisch oder auf Paletten montiert und die Einzugsringe (mit Aufnahmebohrung) an der zu spannenden Gegenseite, wie etwa an der Unterseite von Vorrichtungen und Trägerplatten. Die modularen Einzugselemente sind über Federkraft permanent gespannt und zentriert. Das Lösen der Kugeln im Zapfen erfolgt über das Steuermodul. Sie können in Grundplatten, Winkel, Würfel etc. integriert und auf Tische und Platten aufgeschraubt werden. Alle drei besitzen eine Haltekraft bis zu 10 kN.
Optional gibt es die modularen Varianten auch mit Verdrehsicherung. Die Einzugsringe seien für alle Einzugselemente passend. Sie sind anschraub- und integrierbar an Vorrichtungen oder direkt am Werkstück. Zum Positionieren und gleichzeitigen Spannen von Vorrichtungselementen sind die Einzugsringe in drei Varianten erhältlich: zentrisch zum Ausrichten und Spannen im Nullpunkt, in Schwertform zum Ausrichten in eine Achsrichtung und schwimmend ohne Zentrierfunktion für eine überbestimmte zusätzliche Spannung. Alle Einzugselemente und -ringe sind aus einsatzgehärtetem, geschliffenem Stahl und die Grund- sowie Trägerplatten aus Aluminium hergestellt. sw









