Antriebstechnik

Den Patienten einheizen

und sie mit körperwarmer Frischluft versorgen, ist das Anliegen des Unternehmens Eichenauer, das zu diesem Zweck den Werkstoff Silikon anwendet. Bei der künstlichen Beatmung bei Narkosen oder Intensivpatienten ist es wichtig das Auskondensieren der Feuchtigkeit zu reduzieren. Hier sollen Gase und Frischluft annähernd auf Körpertemperatur erwärmt werden. Silikon hat den Vorteil, dass er aus physiologischer Sicht unbedenklich ist. Er enthält keine Allergene, die al- lergische Reaktionen auslösen könnten. Des Weiteren ist das Heizelement so angepasst, dass in bestimmten Bereichen beheizt wird und gleichzeitig eine zweite Funktion, beispielsweise eine Dichtfunktion, übernommen werden kann. Aber Thomas Münch, Leiter für Industrieanwendungen des Unternehmens aus der Pfalz, betont: „Wir sind auf keine Branche und auf keinen speziellen Anwendungsbereich festgelegt, sondern bieten der Industrie eine sehr breite Palette an Heizlösungen. Für nahezu jede Heizaufgabe finden wir das passende Heizelement. So reichen unsere Lösungen bis in den Sondermaschinenbau: Heizanlagen für die industrielle Folienverklebung, Düsenerwärmung von Extrudern, Erwärmung von Lötbädern und Kältekompressoren. Hinzu kommen Klimaschrankbeheizungen und Klimaräume, die wir mit Rohrheizkörpern über Warmluft auf bis zu 180 Grad Celsius erhitzen.“ ee

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