Antriebstechnik

Mit linearem Antrieb

Dass die Hersteller von gängigem Roboter-Outfit, aber auch Werkzeugmaschinen- und Spritzgießautomatenbauer zunehmend auf Linearantrieb setzen, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben. Weniger bekannt dürfte sein, dass man auch bei der Herstellung moderner Schweißmaschinen zuweilen auf diese innovative Antriebstechnologie zurückgreift. Beispielsweise bei ­Bielomatik Leuze, einem renommierten Fabrikanten von Schweißaggregaten unterschiedlicher Technik bei der neuesten Heizelement-Schweißmaschine in einer Hochgeschwindigkeitsversion.

Als Pluspunkte der gewählten linearen Antriebsart (Bild) wurden unter anderem die extrem kurzen Verfahrzeiten aufgeführt. Dadurch ließen sich Umstellzeiten von weniger als 10 Sekunden erreichen. Darüber hinaus ließen sich jetzt auch technische Kunststoffe schweißen, die bis dato nur sehr bedingt via Heiz­element schweißbar waren. Aufgrund der hochpräzisen Antriebsachsen mit linearen Servomotoren sind mit der Maschine zeit-, weg- und kraftgesteuerte Schweißungen möglich. Optional ist eine Datenerfassungs- und Qualitätssicherungs-Software lieferbar.sh

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