Antriebstechnik

Special Effects und Dolby Surround

in Blockbustern nützen wenig, wenn man privat nicht über das geeignete technische Equipment verfügt – das gilt umso mehr für Filme wie beispielsweise Titanic: Um diesen in 3D mit holographischer Darstellung abzuspielen, braucht man derzeit Super-Computer, wie sie die NASA benutzt. Immerhin: Den Zukunftsforschern zufolge, wird in zehn bis 15 Jahren in jedem Haushalt ein 3D-taugliches TV-Gerät stehen. Die Firma Rollenbau fügt aber der Welt der digitalen Bilder schon jetzt die dritte Dimension hinzu. Die Entwicklung einer 3D-Bibliothek von mehr als 10.000 verschiedenen Rollen und Rädern mit Ladekapazitäten von 40 Kilogramm bis fünf Tonnen war der logische Schritt des Wandels der Kundenanfragen von 2D in Richtung 3D.

Die neue 3D-Bauteilebibliothek enthält nicht nur Konvertierungsformate als Download für alle gängigen CAD Programme, sondern auch Rotationsmodelle, die sich ohne zusätzliche Software betrachten lassen. Anwender können so beispielsweise mit der CAD-Software Inventor erstellte 3D-Bauteile per „Drag & Drop“ herunterladen und direkt in ihre Konstruktionspläne einsetzen, was eine enorme Aufwandsersparnis bedeutet und die Bearbeitungszeit erheblich verkürzt. Für den Konstrukteur bedeutet dieser Service eine Arbeitserleichterung, weil er bequem online konfigurieren kann. Der Download ist auch ohne vorherige Registrierung möglich. Der User gelangt durch Eingabe der Artikelnummer unter dem Button „3D CAD“ oder durch den Downloadbutton bei der gewünschten Rolle zur maßgetreuen CAD-Zeichnung seiner Wahl, wobei ihm die Formate IPT, IGES, SAT oder STEP zur Verfügung stehen. Wer lieber Festes in Händen hält, kann den 284 Seiten starken Katalog mit einer angeschlossenen Email-Funktion bestellen oder einzelne Seiten als Download abrufen. lg

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