Aufzugsanlagen
Kone veranstaltet Roadshow zur Betriebssicherheitsverordnung
Die aktuelle Diskussion um die novellierte Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) sorgt oft für mehr Fragen, als dass sie Antworten liefert. Um Klarheit zu schaffen, was Aufzugbetreiber jetzt beachten müssen, veranstaltet Kone eine bundesweite Roadshow, die im Februar und März in 16 Städten Station macht.
Mit der Neufassung der BetrSichV ergeben sich für Betreiber von Aufzügen zahlreiche Neuerungen: Modernisierungen und moderne Notrufsysteme werden Pflicht, Aufzüge vor Inbetriebnahme strenger geprüft. Doch obwohl die neuen Bestimmungen bereits seit Juni 2015 gelten, herrscht vielerorts nach wie vor Unsicherheit.
„Seit Inkrafttreten der novellierten BetrSichV gelten Aufzugbetreiber in der Regel als Arbeitgeber“, erklärt Thomas Lipphardt, Manager Technische Regelwerke Kone. „Viele Betreiber fragen sich beispielsweise, ob sie eine Gefährdungsbeurteilung benötigen oder was es mit dem Notfallplan auf sich hat. Diese Fragen lassen sich aber nicht pauschal beantworten, sondern hängen vom Einzelfall ab.“
Lipphardt ist einer von vier Aufzugexperten, die während der Roadshow Rede und Antwort zu Fragen rund um die neue BetrSichV stehen. Nach einer Einleitung in die Thematik werden die Auswirkungen der BetrSichV auf die Betreiber anhand von Beispielen aus der Praxis erörtert. Im Anschluss daran können sich Aufzugbetreiber individuell von den Kone Mitarbeitern beraten lassen.
Termine und Orte im Überblick
22.02.2016 Düsseldorf
23.02.2016 Frankfurt
24.02.2016 Saarbrücken
25.02.2016 Heidelberg
29.02.2016 Bremen
01.03.2016 Köln
02.03.2016 Bietigheim-Bissingen
03.03.2016 Singen am Hohentwiel
08.03.2016 Hamburg
08.03.2016 Berlin
09.03.2016 Kiel
10.03.2016 Leipzig
14.03.2016 Rostock
15.03.2016 Kassel
16.03.2016 München
17.03.2016 Nürnberg








